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VitalWork: Präsentismus messen und in den Griff bekommen

07.06.201012:50 UhrGesundheit & Medizin
Bild: VitalWork: Präsentismus messen und in den Griff bekommen

(openPR) Präsentismus erfassen, mit Zahlen belegen und zugleich reduzieren: Das leistet VitalWork, ein innovatives Programm, das HDP Health Development Partners auf der Fachmesse Personal und Weiterbildung 2010 vorstellt. Unternehmen erhalten damit ein effizientes Instrument, um gesundheitsbedingte Produktivitätsverluste in den Griff zu bekommen.



Königstein, 7.6.2010. Alltägliche Gesundheitsprobleme wie Kopfschmerzen oder Allergien belasten viele Mitarbeiter und machen ihnen den Arbeitsalltag unnötig schwer. Für das Unternehmen bedeuten Präsenztage mit eingeschränkter Gesundheit (Präsentismus) Leistungseinbussen und damit Verluste von Produktivität.

Präsentismus mit Zahlen belegen

Diese gesundheitsbedingten Produktivitätsverluste anwesender Mitarbeiter galten bisher als nicht messbar. Mit VitalWork ist das jetzt möglich. Das von HDP Health Development Partners entwickelte Programm zum Präsentismus-Management misst die wichtigsten gesundheitsbedingten Produktivitätseinbussen. Dann wird ermittelt, wie hoch die Verluste durch Absentismus und Präsentismus sind. Durchschnittlich entfallen dabei nur 35% der Verluste auf Krankheitstage. Der weit größere Anteil von 65% entsteht durch die Leistungseinbussen anwesender Mitarbeiter, die gesundheitlich angeschlagen sind.

Analyse und Intervention in einem Schritt

Das Programm wurde so konzipiert, dass gleichzeitig mit der Datenerhebung eine erste Intervention anläuft, um die Gesundheit der Mitarbeiter gezielt zu verbessern.

In der ersten Phase des VitalWork-Programms geht es darum, durch maßgeschneiderte Kommunikationsmaßnahmen möglichst viele Mitarbeiter für die Teilnahme am Projekt zu gewinnen. Die Datenerhebung erfolgt dann durch eine Befragung. Dabei werden die Mitarbeiter gleichzeitig für die gesundheitliche Thematik sensibilisiert und motiviert, etwas gegen Beschwerden zu tun.


Bereits innerhalb der Befragung können die Betroffenen für sie persönlich relevante Informationen z.B. zu Kopfschmerzen downloaden. Dazu gehören praktische Gesundheits-Tipps und Hinweise auf passende hausinterne BGM-Angebote. Im nächsten Schritt erhält das Unternehmen einen umfangreichen Ergebnisreport in anonymisierter Form. Dieser Report enthält u.a. ein Profil der unternehmensspezifischen Gesundheitsprobleme sowie konkrete Zahlen zur Absentismus- und Präsentismus-Situation. Darüber hinaus bietet das Programm weitere Möglichkeiten, um gesundheitsbedingte Produktivitätsverluste langfristig und nachhaltig zu reduzieren.

Mitarbeiter und Unternehmen profitieren

Präsentismus-Management verbessert das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Mitarbeiter und damit ihre private und berufliche Leistungsfähigkeit. Davon profitiert wiederum das Unternehmen: Erfahrungsgemäß gehen durch Absentismus und Präsentismus 10-15% der Gesamtproduktivität verloren – durch die oben beschriebene erste Intervention des VitalWork-Programms können davon bereits ca. 10% zurück gewonnen werden. Das bedeutet mindestens 2 Tage pro Mitarbeiter im Jahr und einen Return on Invest von mindestens 1:4. Unter dem Strich bietet Präsentismus-Management also eine Lösung im Sinne von Mitarbeitern und Unternehmen, da alle Beteiligten einen Nutzen erzielen.


> HDP ist Aussteller auf der Fachmesse Personal und Weiterbildung, Wiesbaden, 10.-11. Juni 2010, Stand 929, Halle 9

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