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Arzthelferinnen - Altersvorsorge vom Arbeitgeber

(openPR) Arbeitgeber beteiligt sich an betrieblicher Alterversorgung +++ Gothaer bietet passende Lösungen an +++ Einfache und unkomplizierte Abwicklung

Köln, den 17.April 2008 - Am 1. April ist für die medizinischen Fachangestellten ein neuer Tarifvertrag zur Altersvorsorge in Kraft getreten. Arzthelferinnen haben jetzt gegenüber ihrem Arbeitgeber Anspruch auf einen Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersversor-gung. Die Gothaer bietet eine einfache Lösung zur Umsetzung der neuen Vereinbarungen an.

Nach diesem Tarifvertrag steht Arzthelferinnen ein Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersversorgung in Höhe von 20 Euro pro Monat zu. Bei Verzicht auf die Vermögenswirksamen Leistungen erhöht sich dieser Beitrag sogar auf 56 Euro. Darüber hinaus kann die Arzthelferin zusätzliche Teile ihres Bruttogehalts im Rahmen einer Entgeltumwandlung für ihre Betriebsren-te verwenden. Besonders vorbildlich: Der Arbeitgeber fördert die Entgeltumwandlung durch einen weiteren Zuschuss in Höhe von 20 Prozent des Umwandlungsbetrags, mindestens aber mit 10 Euro monatlich.

Um dem Arzt die Abwicklung möglichst einfach zu machen, hat die Gothaer ein Angebot entwi-ckelt, mit dem der Arzt den Tarifvertrag ohne großen Verwaltungsaufwand umsetzen und seinen Angestellten eine attraktive Zusatzversorgung ermöglichen kann. Die Arzthelferin hat hier die Wahl zwischen der Gothaer Pensionskasse und einer Direktversicherung. Die Gothaer Pensionskasse erhält die Beiträge vom Arbeitgeber und zahlt die Leistungen aus dieser Versi-cherung als lebenslange Rente an den Arbeitnehmer. Die Direktversicherung schließt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer bei der Gothaer ab. Auch sie finanziert sich aus steuer- und sozialabgabenfreien Beiträgen und wird frühestens mit Erreichen des 60. Lebensjahres als Rente oder in einem einmaligen Betrag ausgezahlt.

Angesichts der in der Regel sehr geringen gesetzlichen Rente können Arzthelferinnen durch diesen vorbildlichen Tarifabschluss ihre Versorgungssituation im Alter mit Hilfe ihres Arbeitgebers und der Gothaer deutlich verbessern.

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