(openPR) HEIDENHEIM, 16.02.2008. Was haben die Gemeinden Pfreimd, Emskirchen und Burkardroth gemeinsam? In allen drei bayerischen Kommunen stellt die ödp seit der letzten Kommunalwahl im März die Bürgermeister. Mit diesen erfreulichen Nachrichten eröffnete Gerd Eckhardt, der Kreisvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei die Kreishauptversammlung am vergangenen Mittwoch.
Gleichzeitig konnten die Ökodemokraten ihre starke Position auf Kommunalebene weiter ausbauen. Von bisher 330 auf 414 stieg die Zahl der Mandate. Von dieser positiven Entwicklung möchte auch der Heidenheimer Kreisverband für die bevorstehende Kommunalwahl im kommenden Jahr profitieren. Entsprechend harmonisch verliefen die Neuwahlen zum Kreisvorstand. Die beiden Vorsitzenden Gerd Eckhardt und Dr. Otto-Stephan Mühleck, sowie Edith Seifert als Schatzmeisterin und Gerd Herm als Internet- und Medienreferent wurden jeweils ohne jegliche Gegenstimme in ihrem Amt bestätigt. Besonders erfreulich: Mit Thomas Knoll aus Heidenheim und Andreas Häußler aus Sontheim/Brenz wird der Kreisvorstand künftig zusätzlich verstärkt. Andreas Häußler ist ein profunder Fachmann für Sozial- und Familienpolitik.
Nach den Wahlen stellte Walter Mosch die Idee des Carsharings vor. Gemeinsam mit seiner Frau hat er vor einigen Jahren die Firma Top-Carsharing in Heidenheim gegründet. Während die Idee des „Auto-Teilens“ anfangs von vielen noch belächelt wurde, kann zwischenzeitlich nicht nur in Heidenheim, sondern europaweit von einer positiven Entwicklung berichtet werden. Gerade für Bürger, die Ihr Auto nur wenig nutzen, aber trotzdem nicht ganz auf die Vorteile eines „eigenen“ Autos verzichten möchten stellt Carsharing eine interessante kostengünstige Alternative dar. So lassen sich bei „Wenigfahrern“ schnell monatlich mehrere hundert Euro im Monat sparen. Aber auch die Bequemlichkeit, ist für Walter Mosch ein wichtiges Argument für Carsharing. Weder um Reparaturen, Reifenwechsel, Versicherungen oder Wartungen müssen sich die Mitglieder kümmern. Diese Vorteile haben zwischenzeitlich auch einige Firmen, Organisationen und Stadtverwaltungen für sich erkannt und nehmen diese Vorteile selbst gerne in Anspruch. Wie heißt es auf dem Vorstellungsfaltblatt des Heidenheimer Carsharing so treffend: „Wenn Sie ab und zu ein Glas Mich trinken möchten, kaufen sie sich doch deswegen auch nicht gleich eine ganze Kuh“.











