(openPR) VSB-MITTEILUNG 63/2014
Verband der Soldaten der Bundeswehr e.V.
Köln, 26. Oktober 2014
Das ist attraktiv (!): - VSB fordert 39-Stunden-Woche
"Die Ansätze der Bundesverteidigungsministerin zur Verringerung der Wochenarbeitszeit für Soldatinnen und Soldaten gehen in die richtige Richtung - wir brauchen aber mehr", erläutert der stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands der Soldaten der Bundeswehr (VSB), Stabshauptmann Jürgen Zeiler. Gemeinsam mit dem Verband der Beamten der Bundeswehr (VBB) schließt sich der VSB der Forderung nach der 39-Stunden-Woche auch für Soldatinnen und Soldaten an.
Vor kurzem ist die Kampagne des VSB mit entsprechenden Plakaten angelaufen, um die Wochenarbeitszeit von Soldatinnen und Soldaten mit der von Beamten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene zu harmonisieren. "Wir haben bereits jetzt eine erfreuliche Regelung für Soldatinnen und Soldaten mit Kindern unter 12 Jahren. Für diese gilt die 40-Stunden-Woche", stellt Zeiler klar und verweist darauf, dass dieser Weg funktioniert. "Also muss es auch möglich sein, für alle Soldatinnen und Soldaten eine 39-Stunden-Woche zu realisieren". Dies würde seiner Meinung nach die Intension der Bundesverteidigungsministerin hin zu mehr Vereinbarkeit von Familie und Dienst deutlich stützen. Die militärischen Beschäftigten im Ressort dürfen nicht hinter den Regelungen der zivilen Statusgruppe zurückstehen. Der VSB könnte sich auch andere Wege vorstellen, bei denen zum Beispiel auch Einsatzhäufigkeiten berücksichtigt würden. "Wir stehen gerne als Ratgeber und konstruktiver Mitstreiter zur Verfügung". Der stellvertretende Bundesvorsitzende des VSB bietet seine Hilfe an, immer getreu dem Motto "Miteinander - Füreinander".







