(openPR) Hamburger Senator und Bereichsvorsitzender Nord des VSB im Meinungsaustausch
Köln, 10. Mai 2013
Vertreter des VSB setzen die Reihe der Auftaktgespräche mit politischen Vertretern auf Ebene der Bundesländer fort. Der Senator für Inneres und Sport im Hamburger Senat, Herr Michael Neumann, begrüßte Anfang Mai 2013 den Bereichsvorsitzenden Nord des Verbandes der Soldaten der Bundeswehr e. V. (VSB), Herrn Stabsfeldwebel Dirk Heuer, zu einem Informations- und Meinungsaustausch.
Der Vertreter des VSB trug in dieser ersten Gesprächsrunde zu den verbandspolitischen Zielen und der Agenda des Verbandes vor. Mit großem Interesse nahm Senator Neumann die Vorstellungen des VSB zu den Themenbereichen Familie und Beruf, Besoldung und Veteranen zur Kenntnis. Vor dem Hintergrund der Neuausrichtung der Bundeswehr, wurde auch über sich daraus ergebende Herausforderungen für die Soldatinnen und Soldaten, wie auch für Länder und Kommunen gesprochen. Es bestand Übereinstimmung darin, dass die Gesellschaft bemüht sein muss, trotz des strukturellen Umbruchs innerhalb der Streitkräfte, eben die genannten Themen nicht aus dem Auge zulassen, sondern gerade diese Zeit zu nutzen bestehende Errungenschaften zu verfestigen und / oder auszubauen, gleichzeitig neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen zu sein und entsprechende Aufgabenfelder rasch einer Verfestigung u.U. einer Institutionalisierung zuzuführen. Innensenator Michael Neumann begrüßte grundsätzlich das Vorhandensein einer weiteren Interessenvertretung für die Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr. Er hob hervor, dass der Verband der Soldaten der Bundeswehr in bestem pluralistischen Sinne, zur Bildung der Meinungsvielfalt beitrage, sowie gedanklich Wege zu Themen beschreite die bisher nicht, oder nur nachrangig im Fokus standen. Der Senator bot dem VSB seine Unterstützung im Wirken für und mit den Soldatinnen und Soldaten an. Zugleich erfolgte die Anregung zur Fortführung der beiderseitigen Information und eines wiederholten Meinungsaustausches. Am Ende des rund 90-minütigen Gesprächs bedankte sich Stabsfeldwebel Heuer für das mehr als konstruktive Gespräch.







