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Engagement für die Schwellenländer

16.04.200811:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Heidelberger Druckmaschinen AG und DEG machen Berufsschullehrer aus Indien, der Türkei, Südafrika und der Ukraine fit

Bonn/Heidelberg – In vielen Schwellenländern gibt es Defizite in Bildung und Ausbildung. Dies hat wirtschaftliche Folgen. Beispiel Druckindustrie: Die Qualität der Druckerzeugnisse in diesen Ländern entspricht selten internationalen Standards, was nicht zuletzt an unzureichend ausgebildetem Personal und der fehlerhaften Bedienung von Maschinen liegt. Mit dem Eintreffen von zehn indischen Berufsschullehrern startete Anfang Mai der erste von insgesamt vier Ausbildungszyklen im Rahmen einer Public Private Partnership der Print Academy (PMA) der Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) http://www.deginvest.de.

Für das Pilotprojekt wurden Indien, die Türkei, Südafrika sowie die Ukraine ausgewählt. Bewährt sich die Initiative, soll sie auf weitere Staaten ausgedehnt werden. Dr. Jürgen Rautert, Vorstand Produkte und Technik bei Heidelberg, begründet das Engagement seines Unternehmens folgendermaßen: „Als Weltmarktführer im Offsetdruck nehmen wir unsere Verantwortung in der Branche und gegenüber unseren Kunden bewusst wahr. Indem wir die in den Schwellenländern vorherrschende Kluft zwischen der zunehmend hochtechnisierten Ausstattung vieler Druckereien und dem Fachwissen der Fachkräfte verringern oder beseitigen, wollen wir wesentlich zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Printmedien-Industrie beitragen.“

Das Förderprogramm sieht vor, dass pro Land je zehn Berufsschullehrer mit dem Schwerpunkt Druck und Medien an einem vierwöchigen Intensivkurs in Deutschland teilnehmen, der aktuelle Technologien der Printindustrie sowie moderne didaktische Methoden vermittelt. Das Train-the-Trainer-Prinzip soll im Alltag effizient umgesetzt werden: Nach der Rückkehr in ihre Heimat werden die Lehrkräfte die erlernten Inhalte in den Unterricht integrieren und auch an andere Ausbilder weitergeben. Dass die Förderinitative beliebt ist, zeigt das starke Interesse in den Schwellenländern: Für die insgesamt 40 Plätze des Ausbildungsprogrammes lagen mehr als 300 Bewerbungen aus den vier Staaten vor.

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