(openPR) Rentner am wirtschaftlichen Erfolg beteiligen.
Mit seiner Warnung vor einer Benachteiligung der Jüngeren ist nach Ansicht des Vorsitzenden der Bürgerbewegung PRO Heilbronn und Stellvertretenden Bundesvorsitzenden von Pro Deutschland, Alfred Dagenbach, der Alt-Bundespräsident Roman Herzog weit über das Ziel einer sachlichen Diskussion des Themas hinausgeschossen.
Dagenbach: "Der Alt-Bundespräsident mag aus seiner juristischen Sichtweise recht haben, unter sozialen und menschlichen Gesichtspunkten ist es ein Tiefschlag gegen einen wesentlichen Teil unserer im Alter weniger gut bestallten Mitbürger. Solche und andere Äußerungen zeigen auch, wie weit sich die politische Klasse, die sich Erhöhungen ihrer Bezüge ganz anderer Art selbst zugesteht, von den Sorgen und Nöten derer entfernt haben, die manchen von ihnen ihren abgehobenen Lebensstandard erst ermöglichen."
Wer von dort auf die Einhaltung des Generationenvertrages poche, müsse jene,die durch ihre Aufbauleistung die Voraussetzungen für die derzeit von der Regierung postulierten satten Gewinne geschaffen haben, auch daran beteiligen.
"Es kannn nicht sein", so Dagenbach, "daß die Wirtschaft durch Einsparungen bei der Sozialversicherung infolge fortschreitender Automatisierung nichts zur sozialen Sicherung in unserem Lande beiträgt. Sprich: Die Rentner müssen über das daraus resultierende Steueraufkommen am Lebensstandard aller beteiligt werden. Solch einen Vorschlag hätte ich von unserem Alt-Bundespräsidenten eigentlich erwartet und nicht das Herbeireden eines Generationenkonfliktes."









