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Misko-Barilla verlässt den Tauschpool zugunsten von CHEP

11.04.200815:33 UhrLogistik & Transport

(openPR) Athen, Griechenland, 10. April 2008 – Misko, größter Pasta-Hersteller in Griechenland und Teil der italienischen Barilla-Gruppe, hat sich entschieden, künftig mit CHEP, dem weltweit führenden Anbieter im Pooling von Paletten und Kunststoffbehältern, zusammen zu arbeiten. Das Pooling-System von CHEP ermöglicht es Misko, effizienter und kostengünstiger zu arbeiten als mit dem Palettentauschsystem. Ein weiterer Grund für den Wechsel zu CHEP waren außerdem die ständig steigende Anzahl verloren gegangener weißer Paletten sowie die hohen Kosten, die aufgrund steigender Holzpreise für deren Ersatz anfielen.

„Das Tauschsystem ist schwer zu handhaben und birgt viele versteckte Kosten“, weiß Aris Constantatos, Logistics & Customer Service Manager bei Misko-Barilla in Athen. Als Beispiele nennt er den Kauf von neuem Equipment, um verloren gegangene Paletten zu ersetzen, sowie die Auseinandersetzungen mit Händlern und Spediteuren. „Wir sind froh darüber, dass CHEP eine effiziente und kostengünstige Lösung anbietet“, so Constantatos weiter.
„Sehr wichtig ist uns außerdem, unseren Abfall zu reduzieren. Mit einem Pooling-Anbieter wie CHEP produzieren wir deutlich weniger davon.“

„Wir freuen uns über den Wechsel von Misko-Barilla zu CHEP”, sagt Miguel D’Cotta, President, CHEP Europe. „In Griechenland arbeiten wir bereits mit diversen Einzelhändlern, Herstellern und Logistik-Dienstleistern zusammen, um sicherzustellen, dass CHEP stets einen Service bietet, der für alle Teilnehmer der Supply Chain von Nutzen ist. Wir stellen daher einen qualitativ hochwertigen Service zu einem sehr kostengünstigen Preis zur Verfügung. Außerdem stärken wir das Umweltbewusstsein aller an der Supply Chain Beteiligten, denn der CHEP Pool ermöglicht einen umweltverträglichen Transport von Gütern“, so D’Cotta weiter.

Über Misko-Barilla
Misko ist Teil der Barilla Gruppe, einem der meist bekannten italienischen Lebensmittelhersteller und weltweit führenden Pasta-Produzenten. 1991 kaufte Barilla Misko, einen griechischen Hersteller von Teigwaren, Backwaren und Saucen. Barilla entschied, den Namen Misko beizubehalten und die Marke zu stärken, da Misko sich seit 1920 zu einer beliebten Marke auf dem griechischen Markt entwickelt hat. Heute produziert Misko-Barilla mehr als 55.000 Tonnen Pasta pro Jahr und beliefert Griechenland und die Balkanländer mit seinen Produkten.

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