(openPR) Der 36-jährige Marcus Baer ist seit Mitte Februar 2008 neuer kaufmännischer Leiter in der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt. Der gebürtige Kölner, der bereits im August 2007 als stellvertretender kaufmännischer Leiter in die Schön Klinik nach Bad Bramstedt kam, löste Martin von Hummel ab, der nach dreijähriger Tätigkeit als Klinikchef die kaufmännische Leitung der Orthopädischen Klinik München-Harlaching, einer weiteren Einrichtung der Schön Kliniken, übernommen hat.
Marcus Baer absolvierte nach seiner Offiziersausbildung bei der Bundeswehr im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. Danach studierte er von 1998 bis 2001 an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie München Betriebswirtschaft mit dem Zusatzfach Personalmanagement. Während seines Studiums war er im ArabellaSheraton Hotel & Towers München im Personalwesen tätig. Im neu eröffneten ArabellaSheraton Grand Hotel München übernahm Marcus Baer im Jahr 2000 die Position des Quality Managers und Direktionsassistenten, ehe er 2002 zum Personalleiter des 5-Sterne-Flaggschiffs der Hotelgruppe mit Verantwortung für 480 Mitarbeiter ernannt wurde. Zwischen 2003 und August 2007 war Marcus Baer in der Position des Area Managers Human Resources darüber hinaus regional verantwortlich für die acht ArabellaSheraton-Hotels in Süddeutschland.
Marcus Baer will die Unternehmensstrategie der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Bad Bramstedt zielstrebig weiterverfolgen: „Unsere Klinik genießt als größtes medizinisch-psychosomatisches Fachzentrum in Deutschland einen hervorragenden Ruf“, betont der neue kaufmännische Leiter. „Allerdings werden wir uns darauf nicht ausruhen. Wir werden konsequent und nachhaltig sowohl an der weiteren Verbesserung der Qualität unserer medizinisch-therapeutischen Leistungen als auch der Steigerung der Patientenzufriedenheit mit unserem Service- und Dienstleistungsangebot arbeiten“, erklärt Baer. „Besondere Wichtigkeit sehe ich darüber hinaus in der Attraktivität als Arbeitgeber und der Mitarbeiterzufriedenheit, die wir in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter entwickeln werden, um erfahrene Leistungsträger zu halten und neue Talente für uns gewinnen zu können.“









