(openPR) Es sind markige Worte wie „fauler Sack“, „Arsch“ oder „Hass“, die auf Plakaten schon von weitem ins Auge fallen. Sie kleben an Laternenpfählen, Stromkästen, Schildern und Parkscheinautomaten um den Hackeschen Markt. Erst beim näheren Betrachten fällt auf: Hier wird weder beleidigt noch Unruhe gestiftet. Es sind nur wahre Worte über den harten, ungeschminkten Alltag in einer Werbeagentur. Hübsch in Zitate verpackt, sprechen sie viele lästige Unannehmlichkeiten der Werbewelt aus und verweisen auf die textPistols unter dem Motto „Manche Dinge kannst Du einfach nicht ändern. Manche schon.“
Der Aktion schlossen sich personalisierte E-Mails an, die Entscheider in den Agenturen erreichten. Ausgewählt wurde die Gegend vor allem wegen ihrer hohen Konzentration an Werbeagenturen.












