(openPR) Jürgen Kempf – Mitbegründer der Transported Asset Protection Association – TAPA EMEA – etabliert sich in einem Nischenmarkt.
Die Themen Prävention und Sicherheit kennt Jürgen Kempf aus dem Eff-eff; jetzt hat er sich mit einer Consulting Firma und einigen Sicherheits- und Logistik Experten selbstständig gemacht: K2Q, mit Sitz in München und Paris, europaweit agierend.
Das Besondere: K2Q (key to quality) befasst sich übergreifend mit Verlusten in der gesamten Wertschöpfungskette – von Sicherheitsmaßnahmen im materiellen und personellen Bereich bis hin zu Abläufen in der Logistik.
Jahrzehntelange Erfahrungen im Bereich der Unternehmenssicherheit dienten Kempf als Hintergrund für sein Konzept.
Und die Erfolge sprechen für sich:
Bei einem Projekt in Deutschland gelang es die Verluste bzw. Beschädigungen um 67 Prozent zu senken, die Diebstähle im gleichen Zeitrum um 78 Prozent. Fünf Verdächtige wurden ermitteln und vorläufig festgenommen. Die Einsparung in Zahlen: 748 000 Euro.
Innerhalb von nur vier Monaten konnten bei einem Projekt in Frankreich die Diebstähle um 75 Prozent reduziert werden, sicherheitsrelevante Vorfälle um 60 Prozent gesenkt. Zwei Täter wurden festgenommen, 381 000 Euro eingespart.
Das schlägt sich auch bei den Versicherungen nieder, die das K2Q-Erfolgsmodell mit „fast 50 Prozent-Prämienreduzierung über die Jahre honorierten“, so Kempf.
www.k2q.eu
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Key to Quality (K2Q) arbeitet international und bietet innovative Sicherheitslösungen bei Produktion und Transport: Risiko-Analysen und Auditierung, der Einsatz innovativer Technik, kundenorientierte Präventionsprogramme, der Schutz firmeninterner Information mit systemübergreifendem Management, internationale Ermittlungen und ein Netzwerk zu Behörden und Verbänden, gehören ebenso wie der Einsatz von Forensic inklusiver spezieller Software zum „Klassik“-Portfolio der K2Q-Beratung für Unternehmenssicherheit.
„Es wäre unrealistisch, zu glauben, Verluste in der Wertschöpfungskette wären auszuschließen“, sagt Jürgen Kempf, Geschäftsführer von K2Q. „Aber mit dem richtigen Konzept können erhebliche Einsparungen erzielt werden“. Kempf hat mehr als 20 Jahre entsprechende Background-Erfahrung in der Industrie; er konnte beispielsweise als Direktor für Unternehmenssicherheit zwischen 2002 und 2007 bei einem weltweiten Distributionsunternehmen für High Tech Produkte die durchschnittlichen .Schäden von 90 000 Euro auf 12 500 Euro pro Fall reduzieren.
Sie können nur gewinnen: „Verlustreduzierung auf Erfolgsbasis“ lautet eine weitere Schiene des Logistik-Security-Teams von K2Q. “. Fällig wird, je nach gemeinsam definierter Zielvorgabe mit Auftraggeber, dessen Mitarbeitern und Hauptkunden, die „Basisgebühr“ plus Auslagen. Kempf: „Wir garantieren Ihnen, Ihre Verluste innerhalb eines gewissen Zeitraums erheblich zu senken“.
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Nähere Ausführungen unter www.K2Q.eu
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