(openPR) Schäden innerhalb von zwei Jahren verdoppelt
Verluste im Transit durch organisierte Kriminalität beziffert das Europäische Parlament jährlich auf mehr als 8,2 Milliarden Euro. Laut TAPA (Transported Asset Protection Association) sind die derzeit mit am meisten betroffenen Länder Deutschland, England und Spanien.
Und der negative Trend von 2007 setzt sich fort. Die Liste der Geschädigten wird immer länger; hierzu zählen Hersteller und Versender von hochwertigen Waren (Computer, Handys) in der Technologie-Branche, Distributoren und Logistikunternehmen. Zu den jüngsten Fällen gehören 30 Tonnen Brücken-Stahlträger von einer Baustelle an der A 63 ebenso wie der Diebstahl eines Sattelanhängers in Dortmund mit 23 Tonnen Edelstahl - allein in letzterem Fall beläuft sich die Schadenssumme auf zirka eine Million Euro. Selbst Kupferdiebstähle auf Friedhöfen sind zu verzeichnen. Zwar hat die Sensibilität gegenüber Sicherheitsrisiken spürbar zugenommen – und doch addieren sich bereits im ersten Quartal 2008 die Verluste auf zig-Millionen.
K2Q (key to quality) reduziert Verluste in der Wertschöpfungskette
Hier setzt K2Q an: Die international tätige Consultingfirma bietet innovative Sicherheitslösungen in der gesamten Supply Chain: Risiko-Analysen und Auditierung, der Einsatz innovativer Technik, kundenorientierte Präventionsprogramme, der Schutz firmeninterner Information mit systemübergreifendem Management, internationale Ermittlungen und ein Netzwerk zu Behörden und Verbänden, gehören ebenso wie der Einsatz von Forensic inklusiver spezieller Software zum „Klassik“-Portfolio der K2Q-Beratung für Unternehmenssicherheit.
„Es wäre unrealistisch, zu glauben, Verluste in der Wertschöpfungskette wären auszuschließen“, sagt Jürgen Kempf, Geschäftsführer und Inhaber von K2Q. „Aber mit dem richtigen Konzept können erhebliche Einsparungen erzielt werden“. Kempf hat mehr als 20 Jahre entsprechende Background-Erfahrung in der Industrie; er konnte beispielsweise als Direktor für Unternehmenssicherheit zwischen 2000 und 2007 bei einem weltweiten Distributionsunternehmen für High Tech Produkte die durchschnittlichen Verluste um 86% reduzieren.
Sie können nur gewinnen: „Verlustreduzierung auf Erfolgsbasis“ lautet eine weitere Schiene des Logistik-Security-Teams von K2Q. Fällig wird, je nach gemeinsam definierter Zielvorgabe mit Auftraggeber, dessen Mitarbeitern und Hauptkunden, eine „Basisgebühr“ plus Auslagen. Und nur bei Erreichen des Ziels ist der Bonus zu zahlen. Kempf: „Wir garantieren Ihnen, Ihre Verluste innerhalb eines gewissen Zeitraums erheblich zu senken“.
Mehr Infos zu den Metalldiebstählen (inkl. Quellenangaben)
Josefine Eichwald -













