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Hohe Verluste in der Supply Chain - Was tun?

13.03.201709:59 UhrLogistik & Transport
Bild: Hohe Verluste in der Supply Chain - Was tun?
© loreca.eu
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(openPR) Waren im Wert von ca. € 50 Milliarden verschwinden jedes Jahr in der Supply Chain weltweit, allein in Europa sind es nach Angaben der EU mehr als € 8 Milliarden.
Bei mindestens der Hälfte aller Fälle geht man davon aus, dass Insider involviert sind. Dennoch haben sich viele Unternehmer damit abgefunden und sind sich oftmals nicht der geschäftlichen Folgen bewusst.
Dabei gibt es erprobte Konzepte, um diese Verluste zu analysieren und nachhaltig zu reduzieren. Neugierig?
Aber erst einmal zu den Konsequenzen:
- Kriminelle Strukturen verfestigen sich im Unternehmen.
- Warenverluste führen potentiell zu Kundenverlusten bis hin zum Produktionsstillstand.
- Die Versicherungsprämien des betroffenen Unternehmens explodieren.
- Wettbewerbsnachteile entstehen, Kunden verlieren das Vertrauen in das Unternehmen. Die Folge davon sind hohe Umsatzverluste.
Was können Unternehmen dagegen tun?
Es gibt bewährte Methoden, um Risiken zu analysieren, ganzheitliche Konzepte zu implementieren, um diese Verluste erheblich zu reduzieren und damit die Gewinne zu steigern.
Ein erfolgreiches „loss reduction cargo“-Konzept beinhaltet eine Methodik dies zu realisieren. Beispielsweise konnten damit über 15 Millionen Euro Verlustreduzierung in einem Distributionsunternehmen erreicht werden.
Die “loreca” Unternehmensberatung - eine international tätige Consultingfirma bietet solche Lösungen.
Das Honorar der Logistik- und Ermittlungsexperten wird durch die Verlustreduzierungen gedeckt. Der Kunde teilt die Einsparungen grundsätzlich nur im Erfolgsfall!
Optimierung der Prozesse, personelle, materielle und technische Verbesserungen garantieren erhebliche Einsparungen innerhalb eines Jahres.
„loreca“ übernimmt das Projektmanagement – der Auftraggeber wird damit nicht belastet.
Mehr Informationen finden Sie unter www.loreca.eu. Bei Interesse können Sie mich gerne direkt kontaktieren: E-Mail

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