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Islamunterricht an unseren Schulen

14.03.200813:07 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Islamunterricht an unseren Schulen

(openPR) Islamunterricht an unseren Schulen: Der Beginn vom Ende unserer Rechts- und Werteordnung

Der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Heilbronn e.V. und Stv. Bundesvorsitzende von PRO Deutschland, Alfred Dagenbach, erklärt zur gestern angekündigten Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen:
"Der gestrige Tag wird in die Geschichte eingehen. Es ist der Markpunkt zur beginnenden Zersetzung unserer christlich-abendländischen Rechts- und Werteordnung. Und unsere Kirchen begrüssen und unterstützen das nicht nur, sondern haben in ihrer geistigen Verklärung resigniert und den Missionsauftrag längst aufgegeben. An unseren Schulen wird also künftig gelehrt, wie die Suren des Korans auszulegen sind. Es dürfte kaum glaubhaft sein, daß dies allen Beschwichtigungen zum Trotz im Widerspruch zur gelebten Praxis in den religionsfaschistoiden Ländern des Orients gelehrt werden wird, wo Recht und Gesetz sich an Sunna und Scharia orientieren und gegenüber den "Nicht-richtig-Glaubenden" die Taquia, die Täuschung mit dem Ziel der Islamisierung, anzuwenden ist. Dazu gehört nicht nur die Diskriminierung der Frauen unter dem Vorwand, sie damit zu schützen, sondern auch eine fürchterliche Rechtspraxis, die z.T. nur mit mittelalterlichen Methoden zu vergleichen sind. Man muß sich das, was dieser Innenminister namens Schäuble jetzt mit der Zusage der Einführung islamischen Religionsunterrichtes an unseren Schulen zugesagt hat, einmal im Umkehrschluß überlegen: In den islamischen Ländern würde jetzt christlicher Religionsunterricht eingeführt... Hat Schäuble nicht geschworen, Schaden vom deutschen Volk zu nehmen? Was gilt das für diesen Herrn, der schon morgens beim Aufwachen überlegt, was er uns noch alles zumuten will?"

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