(openPR) Die feine Säure macht viele Speisen köstlicher
Im Gegensatz zu Rotwein verfügt der weisse Wein in der Regel über einen deutlich geringeren Anteil an Gerbstoffen, jedoch über einen höheren Säuregehalt. Zudem ist das Aroma des Weissweins weniger dominat und er färbt die Speisen fast nicht ein. Es ist zu beachten, dass es beim Weisswein grosse Qualitätsunterschiede gibt: Zu saure Sorten können das Kochresultat negativ beeinflussen, während sich sehr schwere oder süsse Weissweine nicht für alle Anwendungen eignen.
Dank der Säure dient der weisse Wein bei vielen Gerichten zum Marinieren. Berühmte Beispiele dafür sind das Kalbfleisch beim Vitello Tonnato und der Coq au Vin. In beiden Fällen setzt während dem stundenlangen Ruhen im Wein ein Kaltgarprozess ein, der das Fleisch sehr zart werden lässt.
Ebenso bekannt ist die Zugabe von Weisswein bei der Zubereitung von Reis oder beim Käsefondue.
Viele Sossen mit Weisswein munden besonders gut zu Fisch und weissem Fleisch. Wird der Wein eingekocht, verdunstet sämtlicher Alkohol und es bleibt lediglich der feine Geschmack übrig. Viele Kräuter entwickeln ihre Aromen erst in Anwesenheit von Alkohol und etwas Fett vollständig.
Beim Kochen mit Wein ist die Wahl des Kochgeschirrs besonders wichtig, da die Wärmeverteilung optimal sein muss.
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