(openPR) (Singen) Ein Blick in die Gazetten zeigt, dass kaum eine Woche vergeht, in der nicht über Chancengleichheit diskutiert wird:
Chancengleichheit für alle Kinder, egal ob sie reiche oder arme Eltern haben, Chancengleichheit für Männer und Frauen, Chancengleichheit für In-und Ausländer. Etc…
Alle wollen - keiner sagt, wie der Weg verläuft. Es herrscht auch kein Konsens, wie diese Chancengleichheit aussehen solle. Sicher ist nur eines: Nach Norbert Blüm die Rente, wobei er seine eigene gemeint hatte. Heute fragen sich die älteren und die arbeitenden Menschen, wie es mit ihrer Rente aussehen werde. Dabei herrscht einmütig Einigkeit. Hier ist die viel gerühmte Chancengleichheit hergestellt: Jeder hat die Chance, eine sehr kleine Rente, eine, die fürs Leben zu gering und fürs Sterben zu hoch ist.
Dieser Zustand der zunehmenden Pauperisierung der Bevölkerung rief den Autor Markus Bender auf den Plan. Er überlegte sich, wie jeder eine Chance auf eine gute und ausreichende Altersversorgung haben kann, die er nicht einmal auch nur anteilig finanzieren muss. Eine üppige Versorgung für alle. Und die Altersversorgung wird von anderen finanziert. Das Versprechen hört sich unrealistisch an - ist es aber nicht. Denn Bender gelang die berühmte Quadratur des Kreises. Er kombinierte geltende Vorschriften miteinander und entwickelte Ideen, die für die Altersversorgung von jedem zu realisieren sind. Einzige Bedingung: Die praktische Umsetzung der Ideen.
Nähere Informationen unter www.die-rentenfalle.de









