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Prozesse integriert modellieren

06.03.200801:43 UhrIT, New Media & Software
Bild: Prozesse integriert modellieren
ERP und BPM integriert: Die neue Business Process Engine ist in den Application Server von oxaion open integriert. Geschäftsprozesse werden in einem grafischen Editor angezeigt und lassen sich flexibe
ERP und BPM integriert: Die neue Business Process Engine ist in den Application Server von oxaion open integriert. Geschäftsprozesse werden in einem grafischen Editor angezeigt und lassen sich flexibe

(openPR) Plattform unabhängige ERP-Software oxaion open wartet mit integriertem
BPM auf

Ettlingen / Hannover, 6. März 2008 – Zur CeBIT präsentiert die oxaion ag ein besonderes Highlight: ein eigen entwickeltes Business Process Management (BPM). Die BPM-Suite ist Teil der ebenfalls neuen, Javabasierten und Plattform unabhängigen ERP-Software oxaion open. Die dahinter liegende Business Process Engine ist direkt in den Application Server von oxaion open integriert. Mithilfe der Process Engine lassen sich neue Geschäftsprozesse sehr einfach und schnell modellieren, simulieren und dokumentieren. Der Vorteil: Das BPM greift direkt auf die Business Objekte in oxaion open zu. „Wir können mit dem BPM die Prozesse unserer ERP-Kunden konsequent an deren Unternehmensstrategie ausrichten“, betont Uwe Kutschenreiter, Vorstand der oxaion ag. Dadurch verringere sich bei der ERP-Einführung die Zeit für Prozessoptimierung wie auch die Implementierungskosten.



Software für Business Process Management (BPM) sieht laut Analysten glänzenden Zeiten entgegen. Die BPM-Anbieter sind jedoch häufig branchenneutral aufgestellt und bieten deshalb kaum konkrete Prozesse. Sie liefern vielmehr nur die nackte Technologie. Andererseits liefern ERP-Anbieter zwar immens viele Prozesse aus, die jedoch relativ starr zu konfigurieren sind. Deshalb versuchen viele ERP-Hersteller zunehmend BMP-Suiten in ihre Systeme mit an Bord zu nehmen. „Ein externes BPM im Unternehmen aufzusetzen erfordert enormen Integrations- und Entwicklungsaufwand. Mit oxaion open ist das völlig anders, da die vorhandenen Funktionen bereits Teil der integrierten Process Engine sind“, so Uwe Kutschenreiter.

Geschäftsprozesse visualisieren

Auch der Kunde ist in der Lage, mittels der Business Engine von oxaion neue Prozesse selbst zu modellieren. Dafür steht ihm ein ebenfalls neu entwickelter grafischer Editor (oxaion open Business Modeller) zur Seite. Beim Modellieren sieht der Kunde exakt seinen Prozess, wie dieser im Unternehmen abläuft, welche einzelnen Schritte er durchläuft. „Der grafische Editor sorgt dafür, dass der gesamte Prozess von der Grobplanung bis zu den Detailprozessen sichtbar wird“, sagt oxaion-Entwickler Marcel Schober, der maßgeblich an der Entwicklung von oxaion open beteiligt ist. Wichtig sei dies vor allem deshalb, da in der Prozessgestaltung eine Reihe unterschiedlicher Business Funktionen aus dem ERP-System berücksichtigt werden müssten. So sind in einen Geschäftsprozess beispielsweise Funktionen aus Auftragserfassung, Fertigung, Auslieferung und Rechnungswesen eingebunden. Hier spiele die Process Engine ihren Trumpf der hohen Integration in das ERPBackend voll aus. „Mit der Process Engine kommen wir weg von der klassischen Konfiguration über Customizing und Programmierung. Zwar haben wir auch in der Vergangenheit Prozesse schon hochgradig maschinell gestaltet, diese waren aber mehr oder weniger fest miteinander verknüpft“, meint der Java-Entwickler. Jetzt sei das Eingreifen in den Programmcode über Tabelleneinstellungen nicht mehr nötig. Ein Beispiel: Die Bestellung ab einer bestimmten Liefermenge muss immer vom Abteilungsleiter freigegeben werden. Der dafür erforderliche Prozess wird einfach in der BPM-Engine umgestellt. Ohne jeglichen Programmieraufwand lassen sich so komplette Geschäftsprozesse definieren und abbilden. „Die Business Process Engine in oxaion open deckt zum einen den Geschäftsprozess grob-granular ab, andererseits kann darüber die Feinmodellierung erfolgen, bei der sich einstellen lässt, welche Masken der Benutzer sieht, in welcher Reihenfolge, welche Programme angestoßen, welche Prüfroutinen aufgerufen werden“, erläutert Marcel Schober.

Auch Fremdprozesse abbilden

Einen großen Mehrwert sieht der Java-Entwickler Marcel Schober darin, dass sich nun auch Prozesse und Workflows im Unternehmen grafisch modellieren und abbilden lassen, die man vorher so nicht abbilden konnte. Selbst Fremdanwendungen ließen sich problemlos über Web-Services in die Prozesse einbinden. Das müsse nicht unbedingt etwas mit der ERPSoftware zu tun haben. Als Beispiel führt Schober den Zugang eines neuen Mitarbeiters an. Da fallen stets die gleichen Aufgaben an, bestimmte Formulare und Dokumente sind auszufüllen, der Betriebsausweis muss beantragt werden und vieles mehr. Waren früher diese Aufgaben vielleicht in einem Word-Dokument abgelegt, lässt sich nun auch dieser Prozess in der oxaion open BPM-Engine grafisch abbilden. Gegenwärtig arbeitet das Entwicklerteam um Marcel Schober daran, immer mehr Standardprozesse auch grafisch zur Verfügung zu stellen.

Infobox
Die wichtigsten Vorteile der oxaion open Business Process Engine
- Modellierung, Simulation und Dokumentation der Geschäftsprozesse in einem Unternehmen
- Durchgängige Integration in die ERP-Lösung oxaion open über den oxaion open Application Server
- Zugriff auf beliebige Programme und Modellierung fremder Business Objekte
- Visualisierung selbst äußerst komplexer Prozesse
- Hohe Transparenz über die Geschäftsprozesse, denn diese sind auch Jahre nach deren Einführung noch visuell abbildbar
- Web-Service-Integration
- EAI-Funktionalität als Middleware einsetzbar (Enterprise Application Integration)
- Modernste Entwicklungswerkzeuge auf Basis von Eclipse und EMF
- standardkonforme Implementierung mittels UML 2 (Unified Modeling Language 2)

Bild: BPM Engine
BU: ERP und BPM integriert: Die neue Business Process Engine ist in den Application Server von oxaion open integriert. Geschäftsprozesse werden in einem grafischen Editor angezeigt und lassen sich flexibel modellieren und testen.

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bpm.jpg

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