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Ella F. trifft Hilde K.

04.03.200821:54 UhrKunst & Kultur
Bild: Ella F. trifft Hilde K.

(openPR) Blauer Engel, Lübeck, Clemensstraße. Hier konzentrierte sich Ende des 19. Jahrhunderts auf Ratsbeschluss das gesamte Bordellgewerbe der Hansestadt, hier machte Heinrich Mann seine ersten „sinnlichen Lebenserfahrungen“, die sich in seinem „Professor Unrat“ niederschlugen, hier gab es – nach offiziellen Angaben – noch bis 2006 Prostitution. Wir befinden uns im kaum verblichenen „Red Light District“. In einem veritablen so genannten Freudenhaus, einem ehemaligen natürlich. Jetzt aufs Vortrefflichste im Jugendstil renoviert und zum Restaurant umgestaltet, atmet es alles andere als die ganz gewöhnliche Luft des verruchten Viertels, und es bedarf bereits nackter Frauengestalten auf rot gestrichenen Wänden, um auf spielerische Weise an den Geist vergangener Zeiten erinnert zu werden, als sich die Freier hier die Klinke in die Hand gaben.



Vielleicht haben wir es den besonderen „vibrations“ an diesem Ort zu verdanken, dass heute Abend im Blauen Engel Ella F. Hilde K. trifft, denn schließlich war es keine Geringere als die Knef, die durch ihre Rolle in Willi Forsts Nachkriegsfilm „Die Sünderin“ gerade auch das Thema Prostitution enttabuisiert hat. Der Ort ist also für die Begegnung dieser beiden außergewöhnlichen Frauen gut gewählt. Ella Fitzgerald hat Hildegard Knef als „the greatest singer in the world without a voice“ (die weltbeste Sängerin ohne Stimme) bezeichnet, und wir sind sehr gespannt, wie Patricia Jantoß & Band uns Hildes ganz zu Unrecht etwas in der Versenkung verschwundene Songs wieder nahebringen wollen.

Patricia und ihre Band, verkörpert durch Hartmut Jung (Klavier), Ulrich Ruttner (Kontrabass), Matthias Schlüter (Saxofon) und Jörg Schulte (Schlagzeug), sind dem Lübecker Publikum bereits bestens durch ihr bisheriges Programm (Schwerpunkt Ella Fitzgerald) vertraut, denn seit etwa zehn Jahren treten sie in schöner Regelmäßigkeit auf und versammeln eine relativ konstante Fan-Gemeinde hinter sich (ganz nebenbei bemerkt: entgegen der Meinung einer ortsansässigen Zeitung könnte das doch sehr wohl auch Menschen im weiteren Umfeld von Lübeck inklusive Fehmarn interessieren).



Wir stehen zunächst einmal etwas unschlüssig im Eingangsbereich herum, viel zu früh für die Vorstellung, viel zu spät, um noch einen Sitzplatz zu ergattern. Alle Tische im absehbar viel zu kleinen Raum sind besetzt oder reserviert, der Restaurationsbetrieb ist in allen Bereichen in vollem Gange und der Publikumszustrom reißt nicht ab. Nur zögerlich wagen wir uns zwischen Speisende und Servierende und landen schließlich in hinterster Ecke auf zugiger Fensterbank. Aus der Position lässt sich immerhin in aller Ruhe beobachten, ob in dieser Beengtheit der Spagat zwischen Live-Musik und Bewirtschaftung wohl gelingen mag. Das Personal lässt sich kaum aus der Ruhe bringen, improvisiert, so gut es geht, bleibt freundlich und gelassen und schafft es irgendwie, köstlich aussehende Gerichte und Getränke an den Mann oder die Frau zu bringen, und das während des gesamten Konzerts.

Hätten wir nicht irgendwo Eintritt bezahlen müssen? Eine Kasse ist nicht zu sehen. Die Frage klärt sich gleich nach dem Sound-Check, der jetzt erst mal gemacht werden muss. Danach schnappt sich Patricia kurzerhand einen Hut und sammelt vor Beginn des Konzerts eigenhändig die Gage für sich und die Band ein, was selbst bei „mindestens“ 6 Euro pro Person kaum zu großen Reichtümern führen dürfte. Schade nur, dass kein „Red-Light-Check“ erfolgt. Die Beleuchtung passt sehr schön zum sonstigen Ambiente, die Interpreten jedoch werden dadurch ziemlich spärlich von hinten beleuchtet, ihre Gesichter liegen mehr oder weniger im Dunkeln. Ein wenig mehr Rampenlicht hätte ihnen wohl gebührt. Aber wir wollen uns ja auch auf die Musik konzentrieren, die nun pünktlich und ohne Umschweife beginnt.

Endlich sind alle Musizierenden in ihrem Element, anfängliche Nervosität weicht gehöriger Professionalität. Schon die ersten Töne lassen erkennen, dass hier Qualität geboten wird. Daran kann auch der hoffnungslos verstimmte, grüne Bechsteinflügel nichts ändern, der, sobald er kurz alleine zu hören ist, eher an ein Bar-Piano im Saloon erinnert. Wir akzeptieren Patricias ausdrückliche Entschuldigung für diese unglückselige Panne. Die Band ist versiert genug, sich dadurch nicht irritieren zu lassen. Da verzichtet der Pianist im Laufe des Abends schweren Herzens auf seine Solo-Partien, die zu hören ansonsten ein Genuss sind. Dieses Manko fällt kaum auf, das eingespielte Team stellt sich darauf ein, wie überhaupt die Musiker stets sorgsam miteinander um- und aufeinander eingehen. Wie es sich für eine ordentliche Jazzband gehört, ist jedes Mitglied Profi genug, um sowohl als Solist bei Improvisationen zu glänzen als auch sich dem Gesamtklang der Band anzupassen. Diese Gruppe wirkt in der Tat wie aus einem Guss und bildet mehr als nur den Background für Patricia, eine Sängerin mit Stimme, mit einer sehr variationsreichen dazu, die nun peu à peu etwas von ihrer Bandbreite zum Besten gibt. Mit Fitzgerald-Songs geht es los auf gewohntem und vertrautem Terrain, vom Swing über Bebop und Bossa Nova, und auf der Stelle herrscht eine gute Stimmung im Raum. Patricia versteht es, die Leichtigkeit in den Scats ebenso überzeugend vorzutragen wie eindringliche Schwermut in blueshaften Phrasierungen, bei denen ihre Stimme augenblicklich ihre eigentliche Tragfähigkeit und Wärme erkennen lässt. Das ist einfach immer wieder schön zu erleben.

Nach einer kleinen Pause kommen wir nun zu dem Programmpunkt, auf den wir so gespannt sind. Viel kenne ich von der Knef ja gar nicht – dachte ich noch vor dem Konzert. Aber selbstverständlich kennt man doch alles, hat es irgendwann schon einmal gehört, abgespeichert und dann wohl ein wenig vergessen, was ein Jammer ist, wie sich nun herausstellt. Ella trifft Hilde zunächst einmal ganz direkt durch den Song „I’ve got you under my skin“, indem sich die englische Version mit Hildes deutscher „Du hast mich in deiner Hand“ verbindet. Und unverzüglich ist „die Knef“ wieder parat, dieses rauchige Organ, die zuweilen schnoddrige, aber auch stets gefühlvolle Art der Interpretation, die lakonische Ironie, mit der sie ihre grandiosen Texte dargeboten hat. Patricia trifft den Charakter dieses Tons an der unteren Grenze des noch Singbaren ohne viel Aufhebens, aber gekonnt, beispielsweise in „In dieser Stadt“, „Nichts haut mich um“ oder natürlich „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Die Texte sprechen für sich, ob gesungen oder fast schon gesprochen. Großartig! Dieser neue Programmteil passt bestens zu diesem Ort, zu diesem Abend und nicht zuletzt zu Patricia Jantoß & Band, die das Konzert im dritten Set in altbewährter Weise, aber sehr entspannt – nachdem das Neue über die Bühne gegangen ist – ausklingen lassen.

Wie sagte Patricia so schön im Vorfeld zu ihrem Konzert: „Ich will Hilde Knef ja nicht imitieren; ich will aber schon, dass man an sie denkt, wenn man die Augen schließt, und nur hört, was ich singe.“ Liebe Patricia, genau das ist dir wunderbar gelungen! Wir hätten sehr gerne noch mehr aus dieser Sparte gehört, hoffen darauf beim nächsten Konzert im Mai im „Funambules“ und danken für diesen wunderschönen Abend.

Wieso hat eigentlich niemand daran gedacht, es rote Rosen für Patricia regnen zu lassen?

Autor: Gerda Vorkamp

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