(openPR) "Hildegard Knef ist die Marlene Dietrich des denkenden Mannes", sagte einmal der Regisseur Billy Wilder über Deutschlands letzten großen Weltstar, während die Jazzikone Ella Fitzgerald sie als "The greatest singer without a voice" bezeichnete.
Die Knef selber beschrieb ihr Leben stets als eine einzige Achterbahn – und meinte damit die ewige Berg- und Talfahrt, die sie während ihrer Karriere durch machte, bevor sie in späteren Jahren nicht nur für die Berliner "unsere Hilde" wurde, sondern ein allseits geliebter und geachteter Star, der noch im hohen Alter mit Auszeichnungen förmlich überschüttet wurde.
Die deutsche Hauptstadt blieb – da stimmt der auch von ihr gesungene Schlager mit dem dort noch immer vorhandenen Koffer ganz und gar – der zentrale Anlaufpunkt der vielseitigen Künstlerin.
In einem ihrer letzten Interviews gestand Hildegard Knef rückblickend, dass ihr von all ihren Tätigkeiten das Singen am meisten Freude bereitet habe.
Daher ist es nun auch sicherlich in ihrem Sinne, dass ein waschechter Berliner Künstler die gesungene Hommage an die große Künstlerin und Diva nicht nur geschrieben hat, sondern sie auch selbst interpretiert: Donato Plögert.
Er hatte noch das große Glück, Hildegard Knef persönlich kennen zu lernen, nachdem er mit ihren Liedern, die seine Mutter in der Musikbox ihrer Kneipe rauf und runter spielte, aufgewachsen war.
Seine nun entstandene akustische Hommage "Hildchen (Deine Rosen hatte Sommersprossen)" beschreibt nicht nur den Werdegang der Knef, sondern erzählt auch genau von dem Auf und Ab der Sympathien beim Publikum, von dem sie selber oft verletzt und dann wiederum gerührt war.
Donato Plögerts Lied ist der akustische Vorbote des Films "Hilde", der mit Heike Makatsch in der Hauptrolle im März in die Kinos kommt.
"Donato Plögerts jazziger Song "Hildchen" ist durchaus eine Hommage geworden. Aber sie ist nicht anbiedernd und zeichnet Hildegard Knef nicht nur als eine unfehlbare Diva. Der Text wird der Knef in ihrer künstlerischen Vielschichtigkeit durchaus gerecht und besitzt genau den Herz-mit-Schnauze-Ton, den es braucht, wenn man – erst recht in Berlin selbst – ein Lied über die Knef zu hören bekommt. Ein tolles Lied, das "Hildchen" sehr gut trifft. Besonders die "Rosen mit den Sommersprossen" sind sehr schön. Kompliment!"
Jürgen Trimborn
Autor des Buches "Hildegard Knef – Die Biographie"
D O N A T O P L Ö G E R T
"H i l d c h e n (Deine Rosen hatten Sommersprossen)"
DONATO PLÖGERT MUSIK
ISRC DE-BK8-07-00016 Aus dem Album "Doll wat los" DPM 004











