(openPR) Mit einem Loblied auf die Schwaben begann Hannes von Boll den satirisch-schwäbischen Mundartabend in Hohenstaufen. Zu seinem eigen komponierten Lied über die bedeutenden Erfindungen der Schwaben, sei es das erfundene Auto, die Steiff-Tiere, das Bier oder der Wein spielte Hans-Ulrich Kauderer alias Hannes von Boll am Klavier. Auch die schwäbischen Lieder, die der Boller Hotelier und Dehoga-Kreisvorsitzende des Landkreises Göppingen in Hohenstaufen spielte, sind aus eigener Feder; nachzulesen in seinem ersten Buch „Aus em Leba“.
Lustige Alltagssituationen, in schwäbischer Mundart erzählt, erlebt seine Kunstfigur Hannes von Boll. Er spiegelt in seinem Tun die Gedankenwelt und Wesenszüge seiner Württemberger Landsleute wieder. Mit seiner Ehefrau Hilde hat es Hannes nicht leicht. Hilde hat Recht. Hilde weiß alles. Hilde hat die Hosen an. Da geht es um ein zeitweise verschwundenes schnurloses Telefon, bei dem der arme Hannes verdächtigt wird, aber …Auch „darf“ Hannes mit zum Sommerschlussverkauf. Selbstredend darf er vorher seine Geldbörse an Hilde abgeben. Es wäre ja tragisch, wenn er sie verlieren würde… . Hannes arbeitet in einem Hotel und als echter „Schwob“ wird er dazu auserkoren, sich um die Gäste zu kümmern. Einen Einblick in weitere Begebenheiten aus dem Leben von Hannes gibt Hans-Ulrich Kauderer in seinem Buch „MEIN FREIND HANNES OND I“ – ebenfalls erschienen im Manuela Kinzel Verlag. Fast 20 Hohenstaufener haben den unterhaltsamen Abend genossen.













