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Dortmunder Umweltzone - Fahrverbot auf 300 Metern

04.03.200808:11 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Dortmunder Umweltzone - Fahrverbot auf 300 Metern
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autoki "Wir lieben Autos"

(openPR) Dortmunder Straße ist kleinste Umweltzone Europas / autoki-Diskussion: Nur ein Extrembeispiel eines fragwürdigen Verfahrens

Berlin, 3. März 2008 – Die kleinste Umweltzone löst eine große Diskussion aus. Die Stadt Dortmund hat nun auch ihre Umweltzone, in der das Fahren von Autos mit Schadstoffklasse 1 oder 2 verboten ist und nur Fahrzeuge mit grüner und gelber Umweltplakette hineindürfen. Die Länge: ganze 300 Meter.

Die Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.de nehmen diesen, nach einer Provinzposse klingenden Sachverhalt zum Anlass, über Sinn und Zweck der Umweltzonen zu diskutieren.
"Über Sinn oder Unsinn, glaube ich, sind wir uns alle einig. Eine Umweltzone, die lediglich 300 Meter umfasst, ist natürlich absoluter Blödsinn", meint autoki-Mitglied Pitti19. Opel-Fahrer DeathRide fügt hinzu, dass es inzwischen ohnehin genügend Studien gebe, die punktuellen Fahrverboten einen größeren Nutzen absprechen.
Den Bewohnern der Dortmunder Brackeler Straße, seit Jahren von exzessiver Feinstaubemission geplagt, kommt diese Maßnahme überdies selbst teuer zu stehen. Auch sie müssen die Feinstaubplaketten erst noch erwerben.
Die autoki-Mitglieder stimmen daher vor allem in einem überein: Die Verordnung ist insgesamt unausgereift und hinsichtlich ihrer positiven Wirkungen fragwürdig. Notwendige Ausnahmeregelungen, wie etwa für die Bewohner der Dortmunder Brackeler Straße, unterstreichen dabei nur, dass die Hoffnung auf gesündere Luft nicht der Realität der getroffenen Maßnahmen entspricht. Oder, wie autoki-Mitglied Mr.T schreibt: "Ja, Theorie und Praxis."

Die Diskussion der Dortmunder Umweltzone findet sich unter:
http://www.autoki.de/user_news_posts/0802271057-300m-umweltzone

Nähere Informationen zur Brackeler Straße unter:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2008/1/11/news-15644083/detail.html

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