Bondes Gift für jede Gegnerin: ALine Focken (KSV Germania Krefeld)
(openPR) Souveräner geht es nicht. Ohne einen einzigen Punktverlust sicherte sich Aline Focken vom KSV Germania Krefeld bei der Deutschen Meisterschaft der Ringerinnen in Haslach erneut den Titel in der Jugendklasse bis 60 Kg mit insgesamt zehn Teilnehmerinnen. Gegen die 16-jährige Hülserin hatte niemand auch nur den Hauch einer Chance.
Im ersten Kampf schlug Aline Josefine Braun vom Deminner RV mit 6:0 und 6:0. Prisca Jakob vom KSV Bamberg besiegte die EM-Dritte von 2007 beim Stand von 5:0 bereits in der ersten Runde auf Schulter. Gegen Denise Schultheiß vom RC Ehrenfeld gewann sie in zwei Runden souverän mit 6:0 und 2:0 auf Schulter. Auch Karina Berkholz vom KSV Pausa landete auf ihrer Schulter, und zwar bereits in der ersten Runde beim Stand von 6:0 für die Krefelderin.
Damit stand Aline zum vierten Mal im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Hier traf sie auf Tanja Keil von der SG Arheiligen aus Hessen. Mit einem lockeren 6:0 und 7:0 Sieg holte sie sich zum zweiten Mal in Folge den Titel.
Zufrieden war auch Svenja Stapper. Die zweite von NRW-Landestrainer Heinz Schmitz nominierte Ringerin des KSV Germania erreichte bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft bei den Frauen einen hervorragenden siebten Platz unter zehn Teilnehmerinnen. Da sie das Gewichtslimit bis 59 Kg nicht ganz schaffte, musste sie in der 63 Kg-Klasse antreten. Nach einem Auftaktsieg gegen Maria Erhard vom KSV Malsch hatte sie dann gegen die Olympia-Siebte und 14-fache Deutsche Meisterin Stephanie Groß erwartungsgemäß keine Chance.
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Der KSV GERMANIA KREFELD 1891 e.V. ist der einzige Ringerverein in Krefeld und bietet für seine derzeit knapp 200 Mitglieder neben der Hauptsportart Ringen auch Damen-Gymnastik und seit 2007 Mixed-Martial-Arts im „Team Anaconda“. Nachdem die erste Mannschaft in der Blütezeit Mitte der 60er Jahre sogar kurz in der obersten deutschen Klasse gerungen hatte, startet die erste Ringermannschaft ab der Saison 2008 nach vier Aufstiegen in den vergangenen sechs Jahren in der zweiten Bundesliga Mitte, nachdem sie 2007 NRW-Oberligameister wurde. Die zweite Mannschaft ringt in der Landesliga. Senioren und Junioren gehen darüber hinaus bei Einzelmeisterschaften auf die Matte und erringen regelmäßig Bezirks- und Landesmeisterschaften. Der bisher größte Einzelerfolg des Vereins gelang dabei Aline Focken 2007 mit dem dritten Platz bei den Europameisterschaften der Kadettinnen in Warschau, nachdem sie zuvor bereits Deutsche- und Landesmeisterin geworden war.
Ein Ergebnis der engagierten und konsequenten Nachwuchsförderung, die beim Krefelder Traditionsverein besonders groß geschrieben wird. Selbst in der ersten Mannschaft ringen etliche Eigengewächse. Wegen der sehr begrenzten finanziellen Mittel des Vereins wäre es anders auch gar nicht möglich, in der zweiten Liga mitzuringen.
Ringen macht nicht nur großen Spaß, es ist auch eine ideale Möglichkeit, bereits im Vorschulalter gleichzeitig den Bewegungsdrang von Kindern zu befriedigen und heutzutage oftmals beobachtete Mängel bei Koordination, Kreislauf und Muskulatur auszugleichen. Darüber hinaus erfordert das Erlernen von Griffen ein intensives Miteinander der Partner, und im Wettkampf lernen die Kinder durch ein festes Regelwerk Fairness gegenüber dem Gegner und damit ein gutes Sozialverhalten. Dabei weist Ringen als eine der ältesten Sportarten überhaupt weit weniger Verletzungsrisiken auf als beispielsweise viele Mannschaftsballsportarten.
Das Training des KSV Germania Krefeld findet in der Sporthalle Lüdersstraße / Deutscher Ring (Albert-Schweitzer-Schule) statt. Der Nachwuchs trainiert Dienstags und Freitags von 18 Uhr bis 19:30 Uhr, die erste und zweite Mannschaft immer im Anschluss bis 21:30 Uhr. Interessierte sind zu einem kostenlosen Schnuppertraining jederzeit herzlich willkommen.
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