Krefeld trauert um Ringerlegende Hans Focken
(openPR) Nach langer Krankheit ist KSV Germania Krefelds Ehrenmitglied Hans Focken gestern (Mittwoch, 9.7.08) eine Woche nach seinem 74. Geburtstag verstorben. Er war in den 60er Jahren einer der erfolgreichsten Deutschen Schwergewichtsringer im Freistil und ewiger Rivale des Goldmedaillengewinners von 1960, Wilfried Dietrich. Dem sogenannten „Kran von Schifferstadt“ unterlag er im Finale um die Deutsche Meisterschaft 1964 nur knapp. Der allseits beliebte Hülser, Großvater der aktuellen Erfolgsringer Aline und Tim Focken, hatte sich zeitlebens für den Ringersport in Krefeld eingesetzt und war bis zuletzt u.a. als Hallenkassierer beim Zweitligaaufsteiger Germania aktiv.
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Über das Unternehmen
Der KSV GERMANIA KREFELD 1891 e.V. ist der einzige Ringerverein in Krefeld und bietet für seine derzeit knapp 200 Mitglieder neben der Hauptsportart Ringen auch Damen-Gymnastik und seit 2007 Mixed-Martial-Arts im „Team Anaconda“. Nachdem die erste Mannschaft in der Blütezeit Mitte der 60er Jahre sogar kurz in der obersten deutschen Klasse gerungen hatte, startet die erste Ringermannschaft ab der Saison 2008 nach vier Aufstiegen in den vergangenen sechs Jahren in der zweiten Bundesliga Mitte, nachdem sie 2007 NRW-Oberligameister wurde. Die zweite Mannschaft ringt in der Landesliga. Senioren und Junioren gehen darüber hinaus bei Einzelmeisterschaften auf die Matte und erringen regelmäßig Bezirks- und Landesmeisterschaften. Der bisher größte Einzelerfolg des Vereins gelang dabei Aline Focken 2007 mit dem dritten Platz bei den Europameisterschaften der Kadettinnen in Warschau, nachdem sie zuvor bereits Deutsche- und Landesmeisterin geworden war.
Ein Ergebnis der engagierten und konsequenten Nachwuchsförderung, die beim Krefelder Traditionsverein besonders groß geschrieben wird. Selbst in der ersten Mannschaft ringen etliche Eigengewächse. Wegen der sehr begrenzten finanziellen Mittel des Vereins wäre es anders auch gar nicht möglich, in der zweiten Liga mitzuringen.
Ringen macht nicht nur großen Spaß, es ist auch eine ideale Möglichkeit, bereits im Vorschulalter gleichzeitig den Bewegungsdrang von Kindern zu befriedigen und heutzutage oftmals beobachtete Mängel bei Koordination, Kreislauf und Muskulatur auszugleichen. Darüber hinaus erfordert das Erlernen von Griffen ein intensives Miteinander der Partner, und im Wettkampf lernen die Kinder durch ein festes Regelwerk Fairness gegenüber dem Gegner und damit ein gutes Sozialverhalten. Dabei weist Ringen als eine der ältesten Sportarten überhaupt weit weniger Verletzungsrisiken auf als beispielsweise viele Mannschaftsballsportarten.
Das Training des KSV Germania Krefeld findet in der Sporthalle Lüdersstraße / Deutscher Ring (Albert-Schweitzer-Schule) statt. Der Nachwuchs trainiert Dienstags und Freitags von 18 Uhr bis 19:30 Uhr, die erste und zweite Mannschaft immer im Anschluss bis 21:30 Uhr. Interessierte sind zu einem kostenlosen Schnuppertraining jederzeit herzlich willkommen.
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