Gewann auch in Witten seinen Kampf: Krefelds Leistungsträger Alexander Wagner (blaues Trikot). Foto: Oliver Stach
(openPR) Jetzt beginnt bei Germania das große Zittern um die Meisterschaft in der Oberliga. Ohne Tim Focken, der bei den Oslo Open an den Start ging, verloren die Krefelder Top-Ringer am Samstag beim mit Bundesligaringern verstärkten Tabellendritten KSV Witten 07 II mit 17 zu 22. Da halfen auch die acht geschenkten Punkte mangels Gegner in 66 Kg Freistil und 74 Kg Freistil nicht. In der Tabelle ist der Vorsprung auf den AC Mülheim am Rhein auf einen Punkt geschrumpft.
Siegreich für Krefeld waren Sergej Blumenstein, Alexander Wagner und Waldemar Schäfer. Artur Schiller und Vitali Jeschke gewannen kampflos. „Jetzt muss der nächste Heimkampf am Freitag (20 Uhr, Sporthalle Lüderstrasse Krefeld) gegen den Tabellenletzten Hörde/Heros Dortmund unbedingt gewonnen werden, damit wir unsere Chancen auf den Aufstieg wahren“, sagte Germanias Vorsitzender Udo Fonger.
In der Aufstiegsrunde zu Verbandsliga unterlag die zweite Mannschaft von Germaina Krefeld stark ersatzgeschwächt und nur mit sieben punktberechtigten Ringern mit 8:32 beim VfK Lünen-Süd
KSV Germania Krefeld 1891 e.V. www.ringen-in-krefeld.de
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Der KSV GERMANIA KREFELD 1891 e.V. ist der einzige Ringerverein in Krefeld und bietet für seine derzeit knapp 200 Mitglieder neben der Hauptsportart Ringen auch Damen-Gymnastik und seit 2007 Mixed-Martial-Arts im „Team Anaconda“. Nachdem die erste Mannschaft in der Blütezeit Mitte der 60er Jahre sogar kurz in der obersten deutschen Klasse gerungen hatte, startet die erste Ringermannschaft aktuell nach drei Aufstiegen in den vergangenen fünf Jahren in der Oberliga. Das ist die höchste Amateurklasse in Nordrhein-Westfalen, gleichzeitig bundesweit die dritthöchste Klasse. Die zweite Mannschaft ringt in der Landesliga. Senioren und Junioren gehen darüber hinaus bei Einzelmeisterschaften auf die Matte und erringen regelmäßig Bezirks- und Landesmeisterschaften. Der bisher größte Einzelerfolg des Vereins gelang dabei Aline Focken im Juli 2007 mit dem dritten Platz bei den Europameisterschaften der Kadettinnen in Warschau, nachdem sie zuvor bereits Deutsche- und Landesmeisterin geworden war.
Ein Ergebnis der engagierten und konsequenten Nachwuchsförderung, die beim Krefelder Traditionsverein besonders groß geschrieben wird. Selbst in der ersten Mannschaft ringen vorwiegend Eigengewächse. Wegen der sehr begrenzten finanziellen Mittel des Vereins wäre es anders auch gar nicht möglich, in dieser Liga mitzuringen.
Ringen macht nicht nur großen Spaß, es ist auch eine ideale Möglichkeit, bereits im Vorschulalter gleichzeitig den Bewegungsdrang von Kindern zu befriedigen und heutzutage oftmals beobachtete Mängel bei Koordination, Kreislauf und Muskulatur auszugleichen. Darüber hinaus erfordert das Erlernen von Griffen ein intensives Miteinander der Partner, und im Wettkampf lernen die Kinder durch ein festes Regelwerk Fairness gegenüber dem Gegner und damit ein gutes Sozialverhalten. Dabei weist Ringen als eine der ältesten Sportarten überhaupt weit weniger Verletzungsrisiken auf als beispielsweise viele Mannschaftsballsportarten.
Das Training des KSV Germania Krefeld findet in der Sporthalle Lüdersstraße / Deutscher Ring (Albert-Schweitzer-Schule) statt. Der Nachwuchs trainiert Dienstags und Freitags von 18 Uhr bis 19:30 Uhr, die erste und zweite Mannschaft immer im Anschluss bis 21:30 Uhr. Interessierte sind zu einem kostenlosen Schnuppertraining jederzeit herzlich willkommen.
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