(openPR) Das Team des Food Production Quality Service der MicroMol GmbH besteht aus Lebensmittelchemikern, Mikrobiologen, HACCP-Spezialisten und Qualitätsmanagement-Experten, aus Experten für Risikokommunikation, Personalführung und Auditoren für alle gängigen Standards. Was wir gemeinsam ausarbeiten, bringt den Unternehmen Sicherheit:
Produktsicherheit; Selbstsicherheit; Verbrauchersicherheit.
Der veritable Kundenvorteil dabei ist, dass wir unser Know-How bündeln. Und dass wir mit dem gebündelten Wissen alle Wissenslücken der Produktionsbetriebe, Handelsunternehmen, Logisitker ergänzen.
Denn eines haben wir in mehr als 10 Jahren gelernt: Lebensmittelsicherheit ist eine Wissensfrage.
Sicher gibt es bei der Produktion von Lebensmitteln jede Menge „Fallstricke“. Alle können umgangen werden, wenn das Wissen um die Hintergründe vorhanden ist:
Weil wir unser Wissen zum Beispiel bei der Klärung von Kontaminationsfällen ständig benötigen und weil wir als Auditoren an den Ergebnissen sehen, wo Wissen fehlt, setzen wir einen großen Schwerpunkt bei der Aus- und Weiterbildung aller, an der Lebensmittelkette Beteiligten.
Leider ist diese allerwichtigste Sicherungsmethode, die die meisten „alten Hasen“ aus dem Handwerk noch kennen, ein wenig auf Kosten von Sicherheitskorsetts der Zertifizierungsstandards verloren gegangen. Konnte der Bäckermeister vor 30 Jahren noch behaupten, sein Produkt genau zu kennen, kennt er heute seine Bandstrecke in der TK-Großbäckerei. Und die, die ein Sicherheitssystem über den gesamten Großprozess stülpen müssen, halten sich häufig an den stringenten Vorgaben der Standards fest, ohne selbst zu recherchieren. Fehler sind programmiert! Je mehr die Unternehmen das begreifen, desto mehr werden Gefahrenanalyse und Risikobewertung ( = HACCP, Hazard Analysis and Critical Control Points) wieder wichtig. Sie sind nicht neu! Anders als der Handwerksbäcker das vielleicht denken könnte; sie systematisieren nur das, was er im Kleinen „aus dem Bauch heraus“ machen konnte. Dass das in einem Großbetrieb nicht mehr funktioniert versteht sich von selbst. Die ersten Zertifizierungsstandards haben das bereits in ihr System eingebaut. Strenge Vorgaben werden ersetzt durch die Möglichkeit, Notwendigkeiten zu bewerten. Aber dafür müssten die Qualitätssicherungsteams auch den fachlichen Hintergrund haben. Die Entscheidungen müssen wissenschaftlich belegt werden. Die hierzu nötige Aus- oder Fortbildung wird von den Personalabteilungen teilweise noch nicht in ausreichendem Maß finanziert. Der FPQS tut etwas! Erschwingliche hochrangigste Fortbildungsangebote und Mitwirkung als externe Fachleute in den Sicherheitsteams verhelfen dem Verbraucher Schritt für Schritt zu sicheren Lebensmitteln.












