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IHK-Konjunkturumfrage - Viel Optimismus im Sechsämterland

(openPR) Die Unternehmen im Raum Wunsiedel sind mit der derzeitigen wirtschaftlichen Lage sehr zufrieden. Das ergibt sich aus der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. Nahezu die Hälfte der befragten Unternehmer aus dem Raum Wunsiedel nannte die eigene Geschäftslage gut, nur 20% schlecht. Sehr zuversichtlich schaut man auch in die Zukunft: 35% rechnen mit einer weiteren Verbesserung. „Die hochfränkischen Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft, viele planen Investitionen. Der Standort Hochfranken wird dadurch in seiner wirtschaftlichen Entwicklung gestärkt“, so Hermann Bröker, Vorsitzender des Industrie- und Handelsgremiums Marktredwitz/Selb, in einer ersten Stellungnahme zu den Ergebnissen.



Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage in Stadt und Landkreis Wunsiedel liegt zum Jahresbeginn 2008 über dem oberfränkischen Schnitt. 48% der befragten Unternehmen beurteilen ihre derzeitige Lage positiv (Oberfranken: 40%), nur 20% negativ. Bei insgesamt 64% der Befragten hat sich die Ertragslage seit dem Herbst 2007 verbessert (37%) oder ist zumindest gleich geblieben (27%). „Erneut äußern sich die Unternehmen im Sechsämterland sehr zufrieden“, erläutert Wolfram Brehm, IHK-Bereichsleiter Standortpolitik.

Zukunftserwartung: Spitze in Oberfranken

Die Wirtschaft in Stadt und Landkreis Wunsiedel steht mit ihrer positiven Zukunftserwartung innerhalb Oberfrankens an der Spitze. 35% der Unternehmen sehen der Zukunft optimistisch entgegen, nur 9% eher skeptisch. IHG- Vorsitzender Hermann Bröker freut sich über dieses positive Ergebnis aus Hochfranken. „Die heimischen Unternehmer setzen hiermit ein deutliches Signal für die Zukunft des Standorts.“
92% der Unternehmen im Raum Wunsiedel planen in den kommenden Monaten Investitionen. Dies wird jedoch kaum positive Effekte auf den regionalen Arbeitsmarkt auslösen: Im Wirtschaftsraum Wunsiedel gehen nur 18% der befragten Unternehmen von einer zunehmenden, jedoch 23% (Oberfranken: 14%) von einer abnehmenden Anzahl der Beschäftigten aus.

„Gemäßigte Tarifabschlüsse“

Die gestiegenen Rohstoffpreise, der schwache Dollar und die Unsicherheit für die Weltwirtschaft infolge der Immobilienkrise in den USA hinterlassen in der Region noch nicht die befürchteten Spuren. Eine Nachbefragung hat zudem ergeben, dass sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen auch nach den jüngsten Börsenturbulenzen kaum verändert haben.

Im Inland haben die Tarifrunden begonnen. Die Beschäftigten hoffen dabei auf deutlich steigende Reallöhne, die den privaten Konsum steigern und die Inlandskonjunktur anschieben dürften. Dennoch würden zu hohe Lohnabschlüsse Gefahren für die Konjunktur bergen, warnt Bröker. Im Sinne der Konjunktur und dem Erhalt der Arbeitsplätze sollten deshalb gemäßigte Tarifabschlüsse getroffen werden.

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