(openPR) Damit es nicht zum Grünspan kommt
Der Preis für Kupfer ist in den letzten Jahren stark gestiegen, so dass Pfannen, Töpfe und Backformen aus Kupfer noch wertvoller geworden sind. Auch aus diesem Grund lohnt es sich, die Kupfersachen richtig zu pflegen. Zudem kann sich bei falscher Behandlung das giftige Grünspan (Kupfer-Acetat) auf den Kupferoberflächen bilden. Besonders in der Küche sind solche gesundheitsgefährdenen Erscheinungen tunlichst zu vermeiden.
Viele Kupferpfannen sind innen mit Zinn überzogen (verzinnt), damit das Kochgut nicht direkt mit dem Kupfer in Kontakt kommt. Dieser Zinnüberzug nutzt sich nach und nach ab und er sollte deshalb jeweils rechtzeitig erneuert werden.
Moderne Kupferpfannen sind weitaus pflegefreundlicher, indem sie inwändig aus Edelstahl bestehen – z.B. die Pfannen aus der Reihe INOCUIVRE. Die äussere Schicht aus Kupfer leitet die Hitze trotzdem hervorragend weiter und sie sorgt für das legendär edle Aussehen von Kochgeschirr aus Kupfer.
In jedem Fall sollte Kupfer nicht an der Luft getrocknet werden. Besonders in Anwesendheit von Säure kann sich dabei Grünspan bilden. Um diesen Prozess auslösen, genügen bereits Verunreinigungen in der Luft und Bestandteile im Handschweiss. Aus diesem Grund sollten Gegenstände aus Kupfer nach dem Abwasch stets gründlich trockengerieben und trocken gelagert werden.
Wenn sich trotz allen Vorsichtsmassnahmen Flecken auf dem Kupfer gebildet haben und dieser Effekt (Patina) aus dekorativen Zwecken nicht erwünscht ist, hilft das Nachpolieren mit speziellen Kupferpflegepasten. Gute Produkte versiegeln dabei das Kupfer und verzögern damit die erneute Verfärbung.
Alle Arten von Kochgeschirr aus Kupfer und die entsprechenden Pflegeprodukte sind im Küchenshop www.mastercuisine.com erhältlich.
Kupferpfannen eignen sich besonders gut zur Zubereitung von speziellen Gerichten, Nachspeisen und zum Flambieren am Tisch. Viele Rezeptvorschläge sind bei www.kochmeister.com und www.kochbu.ch zu finden.













