(openPR) Praxisstudie beschreibt Agentur-Network als „Best Practice“-Beispiel im Umgang mit Multikulturalität
Berlin, 11. Februar 2008 – Die Bertelsmann Stiftung stellte in Berlin eine neue Praxisstudie zum Thema Cultural Diversity in Unternehmen vor. Die Publikation unter dem Titel „Synergie durch Vielfalt“ stellt Beispiele von Unternehmen, darunter MEDIA CONSULTA (MC), dar, in denen kulturelle Vielfalt einen echten ökonomischen Vorteil bringt.
In der Unternehmenskultur von MC ist die Förderung von Vielfalt fest verankert – und dieses Konzept überzeugt deutsche wie internationale Kunden. „Abgesehen von den zahlreichen EU-Sprachen, die wir abdecken, und dem internationalen Ideenpool, aus dem wir schöpfen, haben wir mit unseren multikulturellen Teams gegenüber Kunden wie internationalen Markenartiklern oder der EU einfach eine große Glaubwürdigkeit“, so MC-CEO Harald Zulauf. Zum Beispiel bei der europaweiten Kampagne zum „Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008“, die MC im Auftrag der EU-Kommission begleitet.
An den deutschen MC-Standorten Berlin und Köln sind 40 der mittlerweile 263 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen keine Deutschen oder haben einen nichtdeutschen Hintergrund. Eine positiv verstandene Vielfalt wird bei MC aktiv gefördert. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt 2007 bekannte sich CEO Harald Zulauf offiziell dazu, in dem paneuropäischen Agenturnetzwerk ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei ist von Diskriminierung und geprägt von gegenseitigem Respekt. Mit einem Exchange-Programm fördert MC den interkulturellen Dialog sogar direkt: Bis zu drei Monate können MitarbeiterInnen in einer der 44 weltweiten Networkagenturen arbeiten und mit ihren ausländischen Kollegen Hand in Hand arbeiten. So können sie Vorurteile ab- und interkulturelle Kompetenzen aufbauen.










