(openPR) Die St. Galler PR-Agentur Complecta hat sich auch für 2008 wieder eine aussergewöhnliche Idee zum Valentinstag einfallen lassen. Dieses Mal setzen sich die Texterinnen und Texter für die Avatars in Second Life ein: Goleo Morigi und Co. überbringen nämlich Valentinsgrüsse in der dreidimensionalen Parallelwelt.
Die St. Galler Complecta, die im vergangenen September als erste Schweizer PR-Agentur in Second Life ihr virtuelles Office errichtet hat, beschäftigt sich auch weiterhin intensiv mit der Kommunikation und den Marketing-Möglichkeiten in Second Life. „Uns interessieren vor allem die Chancen, die Second Life in der Marketing-Kommunikation bietet. Hier wollen wir als Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt dienen. Und genau damit beschäftigen sich auch unsere mittlerweile vier SL-Reporter Goleo Morigi, Sissi Carlberg, Brisa Flores und Dillan Dewoitine“ so Stefan Grob, Geschäftsleiter der Complecta.
Complecta-Mitarbeiter als virtuelle Blumenkuriere
Nun startet die Complecta als erste Schweizer Kommunikationsagentur eine Aktion zum Valentinstag in Second Life. Das Projekt funktioniert folgendermassen: Ein Avatar, der einem anderen einen ganz besonderen Valentinsgruss senden will, besucht das Second Life-Office der Complecta. Dort kann er sich an einen der vier Complecta-Mitarbeiter wenden. Diesem teilt er den Namen des Avatars mit, welcher überrascht werden soll. Anschliessend wird ein Blumenstrauss ausgewählt, und mit Hilfe der Complecta-Mitarbeiter eine persönliche Valentinsgrusskarte geschrieben. Der Blumenstrauss und die Karte werden dann am Valentinstag von den Complecta-Mitarbeitern in Second Life persönlich überbracht. „Wir erwarten ehrlich gesagt nicht, dass unser Office gestürmt wird und unsere vier Avatars einen riesen Stress erleben werden. Aber wir sind sehr gespannt, ob die Aktion funktioniert. Für uns ist das Ganze ein Test, bei dem wir erfahren wollen, wie weit die 3D-Plattform bereits für ähnliche Projekte genutzt werden kann“, erklärt Stefan Grob.
Virtuelle Schweiz wächst kontinuierlich
Vor kurzem hat die Complecta am Tag der offenen Tür die Plattform Second Life ihren Kunden präsentiert. „Das Interesse für dieses neue Medium ist auf jeden Fall da. Wir selbst haben bereits knapp ein halbes Jahr nach der Eröffnung des virtuellen Offices einige spannende Projekte in Second Life realisieren können“, so Stefan Grob.
Second Life liegt also allen Unkenrufen zum Trotz nicht im Sterben, sondern entwickelt sich ständig weiter. Auch die Schweizer Community wächst ständig, und fast täglich finden neue Organisationen den Weg in die virtuelle Welt. So beispielsweise das Finance Forum, welches vor drei Monaten parallel zum realen Finance Forum im Zürcher Kongresshaus auch virtuell in Second Life sehr erfolgreich über die Bühne ging, oder der Zoo Zürich, der kürzlich in Second Life seine Tore für die virtuellen Besucher geöffnet hat.










