(openPR) Der Frühling wird wie jedes Jahr unseren Speisezettel ändern, aber auch langweilige Tofupasten und der Slogan "Bio-ist-teuer" sind Schnee von gestern. Natürlich haben ökologische Produkte nach wie vor ihren Preis, aber europaweite Großhändler und überregionale Einkaufsgemeinschaften verbessern den Markt täglich. Das schlägt sich seit den letzten beiden Jahren zunehmend auch bei Gastronomen der Cateringbranche nieder. So wurde Dr. Hoppe Bio-Catering aus Kassel mit seinem Kantinenkonzept aus Free-Flow-Themeninseln, an denen die Schüler ohne Vorbestellung frei wählen können, zum Caterer des Jahres 2007 gekürt.
Auch Berlin mit seinen Bio-Märkten und knapp 1000 Cateringbetrieben steht vor einer Erneuerung: "Das gehobene Kundensegment hat die Notwendigkeit von regionalen Lieferanten und ökologischer Erzeugung längst akzeptiert", sagt Oliver Theissen vom Bio-Caterer SELECT CATERING. „An unseren Green & Healthy-Buffets und Wok- oder Pastastationen mit Live-Cooking vor Ort können wir auf Instand und Conviniens getrost verzichten. Alles andere sind Vorurteile. Dazu kommt, dass im mobilen Segment der Gastronomie stetig nach innovativen Neuheiten gesucht wird. Besondere Potenziale stecken hier in hochwertigen Lebensmittel für extravagantes Fingerfood auf Empfängen sowie gesunder Ernährung in der Crewversorgung bei Film, Fernsehen und Messebau, dem Kerngeschäft von SELECT CATERING, da war es für uns zum Zertifikat BIO-CATERER nur ein kurzer Schritt.
“Gesund ist nie verkehrt. Deshalb verliert die Geiz-ist-Geil-Mentalität am Buffet zunehmend ihre Anhängerschaft – und genau hier bieten sich der Branche viele Möglichkeiten. Oft braucht es nur eine Prise Fantasie, um aus einer Standardveranstaltung das ganz besondere Event zu zaubern. Zunehmend übernimmt dabei die Speisenfolge eine tragende Rolle. Wie heißt es doch so schön: Kochen ist ein Kunst und keineswegs eine Unbedeutende.










