(openPR) Praxisseminar: Das sokratische Gespräch als Werkzeug der Mitarbeiterführung
Die Herausforderungen an Führungskräfte steigen mit jedem Karriereschritt. Doch allgemein gültige Leitsätze und Patentrezepte für Manager gibt es nicht. Ständig stellen sie sich aufs Neue die Fragen:
- Wie kann ich Veränderungen erfolgreich in Gang setzen?
- Wie kann ich meine Mitarbeiter sinnvoll führen?
- Wie finde ich Konsens-Lösungen statt fauler Kompromisse?
- Wie verbinde ich meine eigenen Ziele mit denen meiner Organisation?
Vor etwa 2.500 Jahren schaffte es der griechische Philosoph Sokrates auf dem Athener Marktplatz, durch das Stellen der passenden Fragen, seine Zuhörer zu richtigen Entscheidungen zu bewegen. Er lehrte die Kaufleute und Politiker für Ihre Tätigkeit, die richtigen Fragen zu stellen, sie systematisch im Gespräch zu untersuchen und klare Handlungsorientierungen zu gewinnen.
Diese klassische Methode der Philosophie – das kritische Hinterfragen von Argumenten und Perspektiven – nennt man heute „Hebammenkunst”: Der Gesprächsleiter hilft seinen Gesprächspartnern dabei, ihre Ideen und Gedanken zu gebären.
Diese Methode des sokratischen Gesprächs steht im Mittelpunkt des Seminars „Sokrates für Manager“ am 29. – 30. Januar 2008 in Frankfurt, das Michael Niehaus und Roger Wisniewski gemeinsam mit dem management-circle anbieten.
Dabei geht es um die Vermittlung der Kunst des sokratischen Fragens und Argumentierens. Durch zahlreiche Übungen und Fallstudien lernen die Teilnehmer, die Sokratik in Meetings, Besprechungen, in Mitarbeiter- und Kundengesprächen sowie für eine verbesserte Zusammenarbeit in Teams praktisch einzusetzen.
Weitere Informationen: www.management-by-sokrates.de










