(openPR) Sokratisches Gespräch und Führungsseminar
Im Mittelpunkt des Seminars "Was ist gute, professionelle Führung" steht das Sokratische Gespräch. Diese klassische Methode der Philosophie ist eine Gesprächsform, in der ein offener Austausch und das kritische Hinterfragen von Argumenten und Perspektiven im Mittelpunkt stehen. Sokrates beschrieb
diesen Prozess als „Maieutik“, als Hebammenkunst: Der Gesprächsleiter hilft seinen Gesprächspartnern, ihre Ideen und Gedanken zu gebären. So werden Strukturen und Verhaltensmuster sichtbar, das eigene Denken und Handeln verstehbar und damit auch veränderbar. Im ersten Teil des Seminars findet das Sokratische Gespräch statt, dessen Ergebnisse im zweiten Teil reflektiert und in alltagspraktisches Handeln transformiert werden.
Zielgruppen sind Führungskräfte und Nachwuchs-Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen, Unternehmer und Selbstständige
Dozenten sind:
Michael Niehaus, Philosophischen Praxis pro-phil, Dortmund
Roger Wisniewski, WHP - Managementberatung, Konzeption und Training, Berlin
Ort: Düsseldorf
Zeit: 20. + 21.03.2007
Weitere Informationen:
http://www.management-by-sokrates.de
http://www.whp-training.de/leadership.html
Kontakt:
Michael Niehaus
Blausielweg 5 b
D-44269 Dortmund
www.pro-phil.de
management by sokrates:
Was haben Management und Philosophie gemeinsam? Was kann in Zeiten von Change Management und unsicheren Arbeitsplätzen, Verdrängungswettbewerb und Marktsättigung Orientierung geben? Diese Fragen werden heute vermehrt gestellt und es gibt keine einfachen Antworten.
Ein Unternehmen zu leiten, sich selbst und andere zu führen, hat immer auch mit Werten, Ethik und Dialogfähigkeit zu tun und sollte deshalb über die „Modetrends“ des Zeitgeistes hinausgehen. Was bedeutet es jedoch, sich selbst und andere zu führen? Was ist gute Führung? Ein Schuhmacher muss Auskunft darüber gegen können, was gute Schuhe sind und wie man sie herstellt. Ebenso muss eine Führungskraft auch Auskunft darüber geben können, was gute und professionelle Führung ist. Kann sie es nicht, stellt sich die Frage, ob sie weiß, was sie tut.










