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Projekt „Starthilfe“ stellt immer mehr Hamburger Schülern persönliche Coaches an die Seite

17.12.200713:04 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Projekt „Starthilfe“ stellt immer mehr Hamburger Schülern persönliche Coaches an die Seite
"Starthilfe"-Botschafter Piotr Trochowski, Coach Mareile Denzer u. Alina Ockel, Schülerin aus Hamburg-Bramfeld (v.l.); Foto: Cordula Kropke

(openPR) Fußballnationalspieler Piotr Trochowski unterstützt das Projekt als Botschafter des Hamburger Wegs / Bedarf an Coaches wächst: AWO Hamburg sucht engagierte Erwachsene mit Berufserfahrung

Hamburg, 17. Dezember 2007 – Die eigene Zukunft gestalten und mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten bekommen: Immer mehr Schüler der Klassen 7 bis 10 haben die Möglichkeit, sich mit einem Trainer des „Starthilfe“-Projekts eine Zukunftsperspektive zu erarbeiten. Eine weitere Schule, an der Jugendliche mit Hilfe eines so genannten „Coach“ den Übergang in den Beruf planen können, ist die Gesamtschule Horn. Hamburgs Fußballnationalspieler Piotr Trochowski unterstützt das Projekt als Botschafter: „Bei der beruflichen Zukunftsplanung ist es wie im Fußball. Wenn Du Dich mit Hilfe eines Trainers auf Deine Stärken besinnst und an Deinen Schwächen arbeitest, dann kommen auch die Erfolge.“



Beim „Starthilfe“-Projekt, das von der AWO Hamburg organisiert und von der Sponsoring-Initiative „Der Hamburger Weg“ unterstützt wird, erhalten Jugendliche von ehrenamtlich tätigen Erwachsenen individuelle Beratung beim Erreichen von schulischen Zielen. Die „Coaches“ helfen außerdem bei der Berufswahl und geben Tipps bei Bewerbungen. „Wir sind sehr froh, dass Piotr Trochowski die ‚Starthilfe’ unterstützt. Er ist für viele Schüler ein Vorbild, deswegen haben sich spontan viele Schüler für die „Starthilfe“ angemeldet“, freute sich Jenny Fabig, Projektkoordinatorin der AWO Hamburg, über die gute Resonanz.

Motivation für das seit Sommer 2006 laufende Projekt, das von der Behörde für Bildung und Sport sowie der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz entwickelt wurde, ist die hohe Zahl der Hamburger Jugendlichen, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Mit der Gesamtschule in Horn bekommen inzwischen über 60 Jugendliche der Klassen 7 bis 9 an insgesamt acht Haupt-, Real- und Gesamtschulen in Hamburg „Starthilfe“. Im kommenden Jahr soll das Projekt mit der Unterstützung des „Hamburger Wegs“ auf weitere Schulen, unter anderem Berufsschulen, ausgeweitet werden. Die AWO Hamburg sucht weitere Erwachsene, die sich ehrenamtlich als „Coach“ für einen Hamburger Schüler engagieren wollen.

Zu den Aufgaben der Coaches gehören unter anderem die Unterstützung bei der Strukturierung des Alltags und der Entwicklung von Perspektiven für den Weg bis zum Schulabschluss, Beratung bei Bewerbungen und Umgangsformen sowie Hilfen bei der Ausbildungsplatzsuche. Die Teilnahme der Schüler an „Starthilfe“ ist freiwillig, Schule, Eltern und der Schüler treffen jedoch eine verbindliche Vereinbarung. Der Coach, der sich ein- bis zweimal die Woche mit dem Schüler trifft, wird von der AWO Hamburg mit verschiedenen Fortbildungsangeboten auf seine Aufgabe vorbereitet und während der Arbeit unterstützt. Voraussetzungen für das Ehrenamt des Coaches sind neben Berufserfahrung die Fähigkeit, zuhören zu können, Einfühlungsvermögen, Geduld, Zuversicht und die Bereitschaft, sich vier Stunden pro Woche der Projektarbeit zu widmen.

„Der Hamburger Weg“ ist eine Sponsoring-Initiative des Hamburger Sport-Vereins und Hamburger Unternehmen unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust. Sie stärkt das Ansehen Hamburgs als Sportstadt und übernimmt mit nachhaltigem Engagement gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen der Stadt. Für „Starthilfe“ übernimmt der Hamburger Weg die Kosten für Schulungsmaßnahmen von Coaches und für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts, beispielsweise dem Aufbau einer Homepage, der Produktion von Flyern und der Ausrichtung weiterer Informationsveranstaltungen. Außerdem unterstützt „Der Hamburger Weg“ auch andere soziale Projekte wie die Stiftung Mittagskinder, das Migrantenkinder-Förderprogramm „HIPPY“, das Familienlotsenprogramm „Adebar“ sowie das HSV-Fanhaus.

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