(openPR) Obwohl oftmals unterschätzt ist der Beruf des Elektro-Ingenieurs derzeit ein wahres Glückslos. Zumeist können junge Studenten der Elektrotechnik bereits vor ihrem Hochschulabschluss unter mehreren Jobangeboten auswählen und bekommen dabei Einstiegsgehälter, die weit über dem akademischen Durchschnitt liegen. Kein Wunder, konnten doch bereits im vergangenen Jahr fast 48 000 Ingenieur-Stellen nicht besetzt werden, wie eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) konstatiert. Ähnliche Bedingungen findet man höchstens noch im Maschinenbau vor.
Dennoch geht die Zahl an Studienanfängern sogar zurück. Im Jahr 2006 begannen nur 15.000 junge Menschen in Deutschland mit einem Studium der „E-Technik“; das sind 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei bieten sich Elektro-Ingenieuren vielfältige Möglichkeiten: Längst sind es nicht mehr nur die klassischen Arbeitsfelder wie Produktion, Forschung oder Entwicklung, in denen sie eingesetzt werden. Auch im Marketing, im Vertrieb oder im Management werden „E-Techniker“ gebraucht. Ein Jahresgehalt zwischen 37.000 und 45.000 Euro für Berufsanfänger ist dabei keine Seltenheit. Das Gehalt kann sich laut VDI-Angaben innerhalb von 10 Jahren verdoppeln. Eine Reihe guter Argumente für ein Studium der Elektrotechnik.
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