Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
(openPR) Der Heilige Vater hat nie um ‚Euthanasie‘ gebeten’, so die Grundbotschaft der katholischen Kirche.
Der päpstliche Leibarzt über die letzten Augenblicke im Leben Johannes Pauls II.: Er flüsterte ein ‚consumatum est – es ist vollbracht‘.
Kurze Anmerkung (L. Barth):
„Es handelte sich nicht darum, dass er sich der Krankheit ergeben hätte, sondern um einen bewussten und angenommenen Kreuzweg. Er wusste, dass er sich dem Ende näherte, dass er sich der Begegnung mit Gott näherte“ so der Leibarzt weiter.
Im Nachgang hierzu dürfen wir auf den Beitrag „Unseliger Papst –Tod? Die künstliche Ernährung und die katholische Glaubenslehre“ unter >>> http://www.iqb-info.de/Unseliger_Papst_Tod.pdf
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
Der Vorsitzende des päpstlichen Rates für Gesundheitsfragen des Vatikans, Javier Lozano Barragan, bekräftigte in der Dienstagsausgabe der Zeitung „La Repubblica“ den Widerstand und sprach von einem geplanten „scheußlichen Mord“, so der Hinweis in einem Artikel im Ärzteblatt v. 03.02.09.
Der Fall der italienischen Wachkoma-Patienten ist unerträglich und zeigt, dass wir alle aufgerufen sind, den säkularen Verfassungsstaat nachhaltig zu verteidigen.
Das Dilemma scheint unausweichlich zu sein, da insbesondere auch Papst Benedikt XVI. am vergan…
Bonn - Die weltweiten Reaktionen auf den Tod von Papst Johannes Paul II. und die aktuellen Debatten über den Nachfolger machen deutlich, dass Kirche und Religion immer noch einen großen Stellenwert in der Gesellschaft haben. Nach einer aktuellen Umfrage des Bonner Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Omniquest http://www.omniquest.de hält mehr als jeder zweite Deutsche die Kirche nach wie vor für „sehr wichtig“ oder „wichtig“.
Im heise-Magazin "Telepolis" erschien am 25.12.2009, also als Weihnachtsbotschaft, ein Artikel des gelernten Krankenpflegers und sog. "Diplomtheologen" Peter Bürger: "Heroisches Schweigen. Passend zur Weihnachtszeit erfindet der Papst aus Deutschland ein neues Heldentum für die Menschengeschichte". Dazu einige Anmerkungen.
1. O-Ton Bürger: »Es bleibt dabei, das von Rolf Hochhuth 1998 und 2007 angeführte "Stellvertreterzitat" ist einwandfrei belegt. Der nunmehr zum Helden stilisierte Pius XII. hat am 24. Dezember 1942 in seiner Weihnachtsanspr…
Wir, die Mitglieder von KAO, „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.“, haben mit großer Hoffnung die Erklärung von Papst Benedikt XVI erwartet. Unsere Hoffnung ist enttäuscht worden.
Seit vierzig Jahren enthält sich die Katholische Kirche einer klaren Stellungnahme zur Hirntod-Problematik und überlässt die Todesdefinition den Ärzte-Organisationen. Doch Definitionen von Leben, Sterben und Tod betreffen uns alle, sie sind tief verwurzelt in unserem kulturellen Verständnis, das den Menschen als untrennbare Einheit von Körper, Seel…
… ernährt zu werden", so Erzbischof Rino Fisichella (Quelle: kipa apic v. 11.02.09).
Anlass genug, einen diesseitigen Beitrag aus 2007 in Erinnerung zu rufen, der unvermindert aktuell sein dürfte:
Unseliger Papst-Tod? Der Wachkoma-Patient, die künstliche Ernährung und die katholische Glaubenslehre.
>>> http://www.iqb-info.de/Unseliger_Papst_Tod.pdf
Geseke. Papst Benedikt XVI. hat durch seinen Rücktritt am Rosenmontag alle Welt vollkommen überrascht. Er gibt sein Amt als Nachfolger Petri am Donnerstag, 28. Februar um 20:00 Uhr auf. Die Gläubigen sind eingeladen, das Ende des Pontifikats und damit den Beginn der Sedisvakanz im Gebet zu begleiten. Gleichzeitig findet an diesem Tag die Monatswallfahrt in der Stiftskirche St. Cyriakus statt.
Die Monatswallfahrten im Jahr 2013 am monatlichen Gebetstag um geistliche Berufe stehen unter der Überschrift "Jahr des Glaubens". Das Jahr des Glauben…
Unter dem Tenor „Unseliger Papst-Tod? Ist Papst Johannes Paul II. dank ärztlicher Sterbehilfe aus dem Leben geschieden?“ hat 3sat im Nachgang zur Sendung Kulturzeit am 28.09.07 einen Bericht online gestellt, der zweifelsohne gewichtige Fragen der katholischen Glaubenslehre aber auch des Selbstverständnisses einzelner Kirchenmitglieder aufwerfen dürfte. …
"Johannes Paul II. gilt als einer der beliebtesten Päpste der Kirchengeschichte. Nur sechs Jahre nach seinem Tod wird das polnische Kirchenoberhaupt der Katholiken am 1. Mai seliggesprochen" ("Johannes Paul II.: Seligsprechung in Rekordzeit", focus.de, 14.01.2011). Ist das so?
Zunächst der Hinweis auf zwei Bücher:
1. Daniel le Roux, Petrus, liebst du mich? Johannes Paul II., Papst der Tradition oder Papst der Revolution?, Stuttgart 1990. Kapitel 2,3 (S. 191-206) widmet sich dem "Pantheon von Assisi": "Die schändlichste von allen Gotteslästeru…
Rom. Bereits im letzten Jahr ließen sich zehntausende Zuschauer bei Konzerten in Deutschland von ihrer Musik verzaubern. Nun statten sie Deutschland erneut einen Besuch ab: Der Chor und das Orchester des Papstes sind vom 21. März bis 01. April auf Tournee in sechs ausgewählten Konzertorten. Regensburg, Erfurt, Stuttgart, Mülheim an der Ruhr, Osnabrück und Ludwigshafen kommen in den Genuss vom „Sound des Papstes“ unter der Leitung des päpstlichen Kapellmeisters Monsignore Marco Frisina. Möglich wurde dies nur durch die erfolgreiche Deutschland…
Während seines über 26 Jahre währenden Pontifikats hat sich Papst Johannes Paul II. als "Jahrhundertpapst" und "Friedensapostel" in die Kirchengeschichte eingeschrieben. Mit unermüdlichem Engagement und unzähligen Reisen rund um den Globus führte er den katholischen Glauben zeitgemäß durch Jahrzehnte großer weltpolitischer Umwälzungen. Dies trug Karol Wojtyla, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, weltweite Anerkennung ein und machte ihn zu einem der beliebtesten Päpste aller Zeiten.
Bereits kurz nach dem Tod Johannes Pauls II. im Jahr 2005 ver…
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