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Die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft

28.11.200711:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Die Wurzeln der Kommunikationswissenschaft

(openPR) Wie kam die Kommunikationswissenschaft an die deutschen Universitäten? Darüber berichten in 19 biografischen Interviews die Professoren, die in den 1970er- und 1980er-Jahren die Anfänge des Fachs geprägt haben.

Über ihre Publikationen und ihre Lehrtätigkeit haben sie definiert, was Kommunikationswissenschaft ist, und diese Definition haben sie an die nächste Professorengeneration weitergegeben.

Die Interviews in diesem Buch sind so nicht nur ein Schlüssel für die Ausgestaltung von Studiengängen und Instituten sowie zum Werk der Befragten; sie sind zugleich ein Angebot für eine Fachidentität – eine Identität, zu der die Geschichte der Menschen gehört, die sich entschieden haben, manche Ansätze, Begriffe und Methoden zu tradieren und andere nicht.

Interviews mit Jörg Aufermann, Barbara Baerns, Hans Bohrmann, Lutz Erbring, Heinz-Dietrich Fischer, Hanno Hardt, Ursula E. Koch, Wolfgang R. Langenbucher, Klaus Merten, Dieter Ross, Manfred Rühl, Ulrich Saxer, Michael Schmolke, Winfried Schulz, Walter J. Schütz, Heinz-Werner Stuiber, Franz R. Stuke, Jan Tonnemacher, Hans Wagner.

Michael Meyen / Maria Löblich
"Ich habe dieses Fach erfunden"
Wie die Kommunikationswissenschaft
an die deutschsprachigen Universitäten kam.
19 biografische Interviews
Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft, 5
2007, 472 S., 72 Abb., Broschur, 213 x 142 mm
EUR(D) 32,00 / EUR(A) 32,75 / sFr. 53,40
ISBN 978-3-938258-67-5

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