(openPR) In vielen Unternehmen wird derzeit das HR-Budget für das nächste Geschäftsjahr geplant. Für die Diskussion um angemessene Kosten und Kapazitäten benötigen Geschäftsführer und HR-Manager verlässliche Benchmarks. Detaillierte Daten und Informationen, differenziert nach Branche, Unternehmensgröße und Betreuungskonzept, liefert der Ergebnisbericht des DGFP-Vergleichs „Personalmanagement-Quoten“.
Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen Industrie und Dienstleistung. Während in der Industrie durchschnittlich 0,64 Prozent des Umsatzes als Gesamt-aufwand für die HR-Abteilung anfallen, liegt der Wert in Dienstleistungsunternehmen
bei durchschnittlich 0,73 Prozent.
Für eine Messung der Effizienz des HR-Managements und die Bemessung von HR-Kapazitäten wird oftmals die sog. Betreuungsquote diskutiert. Laut DGFP-Vergleich werden in der Industrie durchschnittlich 300 Mitarbeiter von einem Personalreferenten betreut, in Dienstleistungsunternehmen sind es 360 Mitarbeiter, jeweils ohne Entgelt-Abrechnung.
Des Weiteren liefert der Ergebnisbericht Benchmarks zu eingesetzten Kapazitäten und Entgelten in allen Personal-, Sozial- und Bildungsfunktionen.
Der DGFP-Vergleich „Personalmanagement-Quoten“ gibt Anhaltspunkte für eine unternehmensindividuelle Einschätzung von Kosten und Kapazitäten und damit für die richtige HR-Budgetplanung.
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