(openPR) 98 Prozent der Berufstätigen in Schleswig-Holstein fühlen sich im Job wohl. Damit stehen die Menschen im nördlichsten Bundesland an der Spitze der Zufriedenheits-Skala, gefolgt von Sachsen-Anhalt (93 Prozent) und Hessen (91 Prozent). Dies sind die Ergebnisse einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank Finanzberatung. Obwohl die Hamburger das höchste Durchschnittseinkommen der Republik haben, kommen die Hanseaten mit 72 Prozent nur auf den vorletzten Platz. Die Studie bestätigt: Geld allein macht nicht glücklich.
„Das Einkommen ist nur ein Faktor unter vielen, der zur Zufriedenheit im Job beiträgt“, sagt Reinhard W. Haas, Vorstand Vertriebsmanagement der Postbank Finanzberatung. „Wie die Umfrage ebenfalls zeigt, legen die Deutschen vor allem Wert auf selbstständiges Arbeiten und Vielseitigkeit in den Aufgaben.“ Mehr als 90 Prozent der Befragten sind diese Kriterien sehr wichtig, um sich im Beruf wohl zu fühlen. Außerdem schätzen sie attraktive Weiterbildungsangebo-te (83 Prozent) und flexible Arbeitszeiten (81 Prozent).
„Für uns sind diese Ergebnisse eine Bestätigung“, so Haas. „Denn motivierte, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind insbesondere in der wettbewerbsintensiven Vertriebsbranche ausschlaggebend für den Erfolg.“ Die Postbank Finanzberatung bietet Männern und Frauen, für den Beruf als Finanzmanager ein spezielles Aus- und Fortbildungsprogramm, um sich als „Unterneh-mer/in im Unternehmen“ selbstständig machen zu können.
„Vor allem für junge Leute und Mütter als beruflichen Wiedereinstieg bietet diese Perspektive eine sehr hohe Eigenständigkeit. Mit einer leistungsgerechten Bezahlung und flexiblen Arbeitszeiten ist dieser Job zudem äußerst attraktiv“, betont Haas.
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