(openPR) In Deutschland steigt derzeit das Interesse an Coaching. Das zeigen einerseits die zahlreichen Dokosoaps im Fernsehen, andererseits die vielen Ratgeberseiten der Printmedien. Wie vielfältig das Angebot ist, offenbart Google mit ungefähr 2.260.000 Ergebnissen für Coaching allein für Seiten aus Deutschland an.
War es am Anfang nur eine Hilfe für Topführungskräfte, kann es nun in fast allen beruflichen und privaten Lebenssituationen hilfreich genutzt werden. Jugendliche lernen so ihre Stärken und Schwächen kennen, Manager verbessern ihren Führungsstil, Frauen klären ihre Potentiale ab und, und, und.
Leider wird hierbei der Begriff Coaching sehr inflationär benutzt. Coaching ist aber weder Beratung noch Training. Beim Coaching wird die Selbst-Entwicklung des Klienten unterstützt und hilft so nachhaltig, die gewünschte Veränderung zu realisieren.
Vielfach wird in Deutschland allerdings noch davon ausgegangen, dass die Inanspruchnahme dieser Unterstützungsmöglichkeit mit Schwäche gleichzusetzen sei, gerade bei Unternehmen des Mittelstandes (sogenannte KMU-Betriebe), obwohl nach einschlägigen Studien dort ein eindeutiger Bedarf gegeben ist.
Aber auch die Verwaltungen in Deutschland nutzen Coaching kaum als Instrument der Personalentwicklung oder der Begleitung von Veränderungsprozessen, nicht nur im IT-Bereich. So werden Chancen vertan. In Japan oder England ist es dagegen mittlerweise selbstverständlich, einen Coach zur Unterstützung heranzuziehen.
Auch wenn Deutschland im Vergleich noch am Anfang steht, zeigt sich doch an dem Interesse in der Medienlandschaft, dass sich Coaching auch hier immer mehr als wertvolles Instrument der Unterstützung in Beruf- und Privatleben etablieren kann.
Advance Coaching Christian Hein
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