(openPR) Neuartige WebMarshal-Architektur ermöglicht mit einzigartigen Sicherheitsfeatures beispiellose Skalierbarkeit und Performance
München, 30. Oktober 2007 – Der Content Security-Spezialist Marshal präsentiert mit WebMarshal 6.0 eine Internet-Sicherheitslösung, die über einfache URL-Filterung deutlich hinaus geht: Die Software ermöglicht eine Echtzeit-Webseiten-Klassifizierung sowie umfangreiche Inhaltsanalysen (Content Scanning) aller hoch bzw. herunter geladenen Inhalte am Web Gateway. Mit weit reichender Internetzugriffskontrolle, einem kompletten Schutz vor Bedrohungen (URL-, AV- und Malware-Filterung) und Datendiebstahl in einem einzigen integrierten Paket ist WebMarshal 6.0 gegenwärtig die umfassendste Lösung auf dem Markt.
„Wir stellen momentan eine deutlich steigende Nachfrage nach Internet Gateway-Lösungen fest, die mehr als nur URL-Filterung bieten. WebMarshal 6.0 ist ein großen Schritt in diese Richtung, da er ein integriertes Bedrohungsmanagement mit URL- und AV-Filterung, Malware-Erkennung und Inhaltsanalyse verbindet. Somit werden sowohl Bedrohungen von innen als auch von außen wirkungsvoll bekämpft – und das ohne Performance-Latenz“, erklärt Brian Burke, Program Director des Security Products Service von IDC.
Die einzigartige Architektur, Skalierbarkeit und Malware-Erkennung von WebMarshal 6.0 erlaubt die automatische Überwachung sämtlicher über das Web Gateway ein- und ausgehender Inhalte. Damit werden die Administratoren nachhaltig entlastet und auch die Verwaltung großer Umgebungen deutlich vereinfacht. Entwickelt für Unternehmen jeder Größe, begegnet WebMarshal 6.0 wirkungsvoll Bedrohungen durch Malware, schützt die Mitarbeiter und Netzwerke vor Viren und unerwünschten Inhalten, verhindert Datendiebstahl und hilft Firmen dabei, „Acceptable Use Policies“ durchzusetzen und rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden.
„Da die Bedrohungen aus dem Internet immer gefährlicher und gleichzeitig die Mitarbeiter immer mobiler werden, wächst bei Unternehmen der Bedarf an einer umfassenden Web Gateway-Lösung, die sowohl ein- als auch ausgehenden Traffic kontrollieren kann“, stellt Bradley Anstis, VP Products bei Marshal, fest. „WebMarshal 6.0 geht deutlich weiter, als nur durch URL-Filter Mitarbeitern den Zugang zu bestimmten Seiten zu verbieten. Viel mehr kontrolliert die Software, was sie dort wann tun dürfen. WebMarshal überprüft, welche Dateien und Inhalte die Nutzer herunter und hoch laden und – durch Quotenmanagement – wie viel Zeit sie auf bestimmten Seiten verbringen dürfen als auch wie viel Bandbreite sie in einem bestimmten Zeitrahmen nutzen dürfen.“
WebMarshal 6.0 basiert auf einer „schlüsselfertigen“ Architektur, wobei der Array Manager als zentraler Konfigurations- und Management-Punkt fungiert. Die Lösung erlaubt sowohl eine Single Server-Installation als auch Arrays mit hunderten Nodes, sogar in verteilten Umgebungen. Durch zahlreiche Features wird dabei die Administration deutlich vereinfacht:
-Automatisierte Verteilung von Konfigurations-Updates an eine unbegrenzte Anzahl von Nodes
-Konsistente integrierte Content-, Anti-Malware- und URL-Filterung am Web Gateway um Unternehmen in Echtzeit vor Bedrohungen und Datendiebstahl zu schützen
-Automatische Keyword-Erkennung in Texten sowie Beschränkungen der Datei-Typen, die von Nutzern hoch geladen werden, um Datendiebstahl nachhaltig zu verhindern
-Größere Kontrolle, u.a. durch einzigartige Inhaltserkennung, welche die Bandbreite durch Identifizierung und Blockierung von speziellen Inhalten – inklusive Streaming Media – kontrolliert, bevor der Datentransfer beginnt
-Erstellung von Traffic Logs für Analyse und Reporting sowie ein „streamlined“ Nutzer-Interface mit drag & drop-Regelimplementierung und komplette Rollen- und Policy-Tests
„Mit einem dreimal größeren Funktionsumfang kostet WebMarshal nur die Hälfte des engsten Mitbewerbers. Bestehende WebMarshal-Kunden mit laufenden Wartungsverträgen können zudem kostenlos auf die neuste Version 6.0 upgraden“, sagt Helmut Haslbeck, Director Central and Eastern Europe bei Marshal.
Pressekontakt: Marshal Ltd., Helmut Haslbeck, Director Central and Eastern Europe
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