(openPR) Tübingen, den 28.9.07 - Jawoll, nach „Pimp my Ride“ und „Pimp my PC“ jetzt auch „Pimp my Personal“! Was aber, wenn ich als Verantwortlicher meine Mannschaft nicht nur kurzfristig „pimpen“ (=aufmotzen) will? Was, wenn ich es satt habe, das meine Mitarbeiter nach jedem Motivationstraining 2 Wochen lang „gepimpt“ engagiert arbeiten und dann wieder in ihren alten Trott zurückfallen? Geht „pimpen“ auch nachhaltig? Es geht! Wie Organisationen bei Personalfragen ein wirklicher Sprung aus dem Meer der Durchschnittlichkeit gelingt, zeigt die DELFIN-Analyse. Erstmals wird Unternehmen mit dieser preisgekrönten Methode ein von der Struktur her zwar sehr klares und einfaches, von der Wirkung her jedoch enorm nachhaltiges Instrument zur internen Pesonalentwicklung an die Hand gegeben.
Das Akronym „DELFIN“ steht für die 6 wissenschaftlich ermittelten Erfolgsfaktoren, die das Verfahren in Organisationen unter die Lupe nimmt.
Projektablauf:
Ein DELFIN-Projekt startet typischerweise damit, daß ein Kunde den Eindruck hat, in seinem Unternehmen ist „irgendwie der Wurm drin“. Oft sagt ein eher diffuse Gefühl dem Kunden, daß sein Team eigentlich mehr leisten könnte, aber aus unerklärlichen Gründen mit angezogener Handbremse fährt.
An genau dieser Stelle setzt die DELFIN-Analyse mit dem kostenlosen DELFIN-Schnelltest (Gratis-Download unter www.emrich-consulting.de) an. Per Rückfax benotet der Kunde, wie es um die 6 Erfolgsfaktoren in seinem Unternehmen momentan bestellt ist. Braucht ein Kunde beim Ausfüllen Unterstützung findet er auf der genannten Website ebenfalls ein sechsminütiges Video, welches den Test detailliert erläutert. So kann jeder Kunde relativ leicht die gewünschte Selbsteinschätzung vornehmen.
Binnen 3 Tagen wird der DELFIN-Schnelltest ausgewertet und ein(e) Berater(in) kommuniziert dem Absender die Ergebnisse vor Ort in mündlicher und in schriftlicher Form im Rahmen eines zweistündigen Beratungsgespräches. Die 6 Noten des Einsenders sind auf einem Radar-Chart abgetragen. So bekommt der (vorwiegend visuell orientierte) Kunde einen klaren Überblick, an welchen Stellen spezifische Stärken und Schwächen des Unternehmens feststellbar sind. Für eher kinästhetisch wahrnehmende Kunden hat es sich als besonders wertvoll herausgestellt, dass das Profil auf dem Radar-Chart zusätzlich in vierfacher Ausführung ausgeschnitten und an ein kleines Modellauto montiert wird. So erlebt der Kunde haptisch, ob das Personalmanagement des Unternehmens „eine runde Sache“ ist und das Auto rollt, oder ob die eigene Organisation (symbolisiert durch das Auto) auf 4 holprigen (DELFIN-) Rädern eher in einer Disbalance daherkommt.
Bei dieser Business Coaching Sitzung arbeitet der externe Berater vorwiegend mit systemischen Frage- und Interventionstechniken und mit Skalenfragen. Hier einige Beispiele besonders bewährter Fragen:
- „Das Modellauto hier das als Methapher für Ihr Unternehmen steht, fährt im Moment auf 4 sehr holprigen Rädern. Wie erleben Sie das denn in Ihrer täglichen Realität?“
- „Sie haben den Erfolgsfaktor Interaktionsprozesse mit der Note 5 = mangelhaft bewertet. Was müßte denn passieren, damit sich Ihre Einschätzung um genau eine Note verbessert?“
- „Sie haben sich selber als Führungskraft auf dem Erfolgsfaktor D (=Dirigent) mit der Note 3 = befriedigend eingeschätzt. Ich möchte Ihnen dazu eine etwas merkwürdige Frage stellen: Angenommen, Sie gehen gleich nach Hause und heute abend zu Bett, und während Sie schlafen, verbessert sich Ihre Leistung als Führungskraft von der Note 3 auf die Note 2. Was ist das erste Indiz morgen früh, an dem Sie feststellen könnten, dass sich Ihre Note über Nacht verbessert hat?“
In der Praxis hat sich gezeigt, dass durch die beschriebene Art der Ergebnisdarstellung (visuell und haptisch) und durch diese Art der Fragetechniken der Berater mit dem Kunden nicht nur zu einer sehr wertvollen Ist-Einschätzung kommt. Vielmehr regt das dargestellte Format sowohl den Berater wie auch den Kunden in hohem Masse dazu an, in Lösungen (statt in Problemen) zu denken. Im zweiten Teil des Gespräches erläutert der Berater dem Kunden, wie ein Fahrplan aussehen könnte, der dem Kunden erlaubt, in allen 6 Feldern der DELFIN-Analyse einen nachhaltigen Auftrieb zu bekommen. Bei dieser Lösungsentwicklung dienen als Grundlage einerseits die vom Kunden im ersten Teil des Gespräches skizzierten (durch Fragen evozierten) Lösungsansätze, wie auch die Erfahrungen des Beraters mit vergleichbaren Situationen bei anderen Kunden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre mit diesem systemischen Business Coaching Ansatz haben gezeigt, dass die DELFIN-Analyse:
1. Kein reines Diagnose-Tool ist, sondern die Analyse per se bereits eine sehr wirkungsvolle Intervention darstellt.
2. Durch den ganzheitlichen Ansatz und die Fokussierung der 6 relevantesten Wettbewerbsfaktoren das Personal nicht nur „gepimpt“ wird, sondern das gesamte Unternehmen Auftrieb und Antrieb für eine strategisch nachhaltige Geschäftsentwicklung bekommt.
Martin Emrich
Neue Straße 8
72070 Tübingen
07071-252030
Dr. Martin Emrich ist geschäftsführender Gesellschafter von EMRICH Consulting – improving people!













