(openPR) Originelles, minimalistisches Design und qualitätsvolle Architektur abseits der Metropolen - Das Büro Sturm und Wartzeck aus Dipperz (Hessen) macht mit ausgezeichneten Architektur Architektur- und Designprojekten auf sich aufmerksam
Ausstellung vom 14. Oktober 2007 – 30. November 2007
Eröffnung: 12. Oktober 2007, 19 Uhr mit einem Vortrag von Sturm und Wartzeck im DAZ_Glashaus
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09:00 –19:00 Uhr und nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei.
Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpenicker Str. 48/49, 10179 Berlin
www.daz.de // www.sturm-wartzeck de
Berlin. Sturm und Wartzeck, das Büro der jungen Architekten Susanne Wartzeck und Jörg Sturm, stellt vom 14. Oktober bis zum 30. November 2007 unter dem Titel „Archetypus + Experiment“ seine Arbeiten im GLASHAUS_05 im Deutschen Architektur Zentrum DAZ vor. „Die Arbeiten von Sturm und Wartzeck zeichnen sich durch ästhetische Klarheit und originelle, oft minimalistische aber dafür umso wirkungsvollere Lösungen aus“, so DAZ-Direktorin und Kuratorin Kristien Ring. Sturm und Wartzeck
beschäftigen sich dabei nicht nur mit „klassischen“ Architekturprojekten: Ihre Designs für Tisch- und Sitzmöbel und andere Innenraumaccessoires wurden u.a. mit dem red dot Design Award ausgezeichnet. Außerdem widmen sie sich im Rahmen eigener Forschungsprojekte Fragen des experimentellen Wohnungsbaus.
GLASHAUS_05 eröffnet am Freitag, den 12. Oktober 2007 um 19 Uhr mit einem Vortrag der beiden Architekten aus Hessen. Die DAZ-Glashaus-Reihe, eine Ausstellungsserie für junge Architekten, wird vom Bund Deutscher Architekten BDA und Unternehmenspartnern aus der Industrie unterstützt.
Sturm und Wartzeck Architekten BDA stellen ihre Ausstellung im DAZ GLASHAUS unter das Motto „Archetypus + Experiment“, das auch den Arbeitsansatz des Büros beschreibt. Ihnen geht es als Architekten und Designer nicht um spektakuläre Showeffekte, sondern um die Erfassung des
Wesentlichen, das Hinterfragen vermeintlicher Standards und die Entwicklung einer klaren, funktionalen und dennoch sinnlichen Gestaltung. Deutlich wird dieser Ansatz zum Beispiel bei ihrem Tischbock „Taurus“. Das Konzept ist simpel: Zwei Buchenholzbeine werden durch eine Stahlblechauflage verbunden, die Stabilität auch auf unebenen Flächen garantiert. Damit überzeugten Sturm und Wartzeck nicht nur zahlreiche Designpreisjurys und den Möbelhersteller Nils Holger Moormann – selbst ein bekanntes skandinavisches Möbelhaus brachte ein Plagiat des Tischbocks auf den Markt, das der schwedische Goliath schließlich nach einem Rechtsstreit vom Markt nehmen musste.
Im GLASHAUS_05 stellen Susanne Wartzeck und Jörg Sturm, die beide neben Architektur auch Innenarchitektur und Möbeldesign studiert haben, ihr Arbeitsspektrum anhand von sechs exemplarischen Projekten vor: vom Kerzenhalter und Tischbock über ihre Experimentalbauten Kubus und meta-box bis hin zum Neubau Hasenhof und dem Um- und Anbau für das Museum Kunststation Kleinsassen.
Pressekontakt:
Deutsches Architektur Zentrum DAZ
Franziska Eidner
Koepenicker Str. 48/49
10179 Berlin













