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Pal Dragos: Die Zukunft der Homöopathie

18.09.200708:04 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Das neue Buch von Pal Dragos ist erschienen. Mit seiner Veröffentlichung unter dem Titel „Die Zukunft der Homöopathie - Der leibphilosophische Ansatz“ wird die klassische Homöopathie der Vergangenheit, ihre Krise in der Gegenwart und ihre Chancen in der Zukunft aus einer philosophischen Sicht besprochen.



Mit diesem Buch setzt der in München niedergelassene homöopathische Arzt Maßstäbe für eine längst fällige, kritische Selbstreflexion der homöopathischen Medizin. Während in dem Buch „Die unbekannten Todsünden in der Homöopathie. Zur erfolgreichen Organisation einer homöopathischen Therapie“ die Warnung über eine für den Patienten schädliche Behandlung ausgesprochen wird, geht es hier um eine Betrachtung der Tätigkeit des homöopathischen Arztes aus philosophischer Sicht.

Können wir überhaupt schon über eine Krise der heutigen Homöopathie sprechen? Welchen zeitgemäßen Forderungen sollte der homöopathische Arzt nachgehen, um die klassische Homöopathie in die Zukunft zu transformieren? Was bedeutet die Lebenskraft aus der Sicht der Leibphilosophie? Welche Struktur und welche Aufgabe hat die Lebenskraft für den menschlichen Körper und die Seele, welche Rolle für die Zukunft der Gesellschaft? Aber der Autor bemüht sich nicht nur, eine Antwort auf diese Fragen zu geben.

Aus der Sicht der Leibphilosophie werden Suchtkrankheiten angesprochen und Modeerscheinungen (wie die ungesunden „Hüfthosen“) kritisiert. Zum ersten Mal wird auch die Frage gestellt, ob es eine Betrachtung für die viel diskutierte „Homo-Ehe“ aus der Sicht der Lebenskraft gibt. Und wenn ja, wie fiele diese aus?

Mit Anregungen zu einer neuen Betrachtung der Homöopathie werden sowohl dem Laien, als auch dem Spezialisten neue Denkanstöße gegeben.
Pal Dragos vertritt die Auffassung, dass die Leibphilosophie die homöopathische Erfahrung nicht nur besser verständlich machen kann als die Naturwissenschaften, sondern auch die Zukunft der Homöopathie beantworten und gleichzeitig die traditionelle Homöopathie von Hahnemann um eine wichtige Dimension erweitern kann.

Pressemitteilung verfasst von Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH.

Dr. Dr. Pal Dragos: Die Zukunft der Homöopathie – Der leibphilosophische Ansatz, 2007, BoD, Norderstedt

Weitere Informationen und Leseproben unter:
www.pal-dragos.de

10.07.2007 - 11:15 Drucken
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Pal Dragos: Schüßler Salze - Irrtum mit Folgen
Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH
(openPR) - Schüßler Salze sind groß in Mode, viele Menschen glauben, damit ein Stück Gesundheit kaufen zu können. Massive Schäden für die Lebenskraft werden dabei heute kaum mehr berücksichtigt und mangels der notwendigen Erkenntnisse in Kauf genommen.

Im Jahre 1873 veröffentlichte Wilhelm Heinrich Schüßler erstmals seine Methode einer Therapie mit 12 Salzen, welche später auch Schüßler Salze genannt wurden. Für seine Therapie nahm er eine Störung des Mineralhaushaltes vor und wollte mit den 12 in homöopathischer Potenz erstellten Salzen „gestörte biochemische Prozesse“ heilen.


Obwohl die biochemische Forschung mittlerweile einen enormen Fortschritt gemacht hat, konnte sie Schüßlers „biochemische“ Behauptungen überhaupt nicht bestätigen. Aus der Sicht der klassischen Homöopathie ist diese ganze Methode ohnehin Unfug und wurde schon zu Lebzeiten Schüßlers streng kritisiert: Erstens lassen sich „Defizite“ im Körper, wie Schüßler meinte, nicht mit „homöopathisierten“ Mitteln auffüllen. Eine solche quantitative Betrachtung hat nichts mit der homöopathischen Denkweise gemeinsam.
Zweitens können durch eine solche „Therapie“ auf die Dauer Schäden in der Lebenskraft entstehen, da die unangemessene, symptombezogene Einwirkung Verschiebungen in der Lebenskraft induzieren kann. Homöopathische Mittel können nur unter der Berücksichtigung der Gesamtheit der Symptome, also für die Konstitution und nicht für einzelne Symptome, verordnet werden. Denn durch die Symptomverschiebungen können neue Krankheiten entstehen, welche dann natürlich nicht mehr als Folge der Schüßler-Einwirkung betrachtet werden.

Jedoch muss man sich fragen, was hat zum „Überleben“ dieser unpassenden, teils deutliche Schäden hinterlassenden Maßnahme über einen so langen Zeitraum beigetragen? Zweifellos die bis heute immer noch massiv verbreitete, kollektive Illusion und falsche Annahme, dass homöopathische Mittel nur helfen, jedoch nie schaden können.

Informationen und Anregungen zu einer erfolgreichen homöopathischen Therapie:
Dr. Dr. Pal Dragos: Die unbekannten Todsünden in der Homöopathie – Zur erfolgreichen Organisation einer homöopathischen Therapie, 2005, BoD, Norderstedt

Weitere Informationen und Leseproben:
www.pal-dragos.de

Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH
Lindenschmitstrasse 35
81371 München
Tel.: 089-74663082
E-Mail
www.wachstumstrend.de

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