openPR Recherche & Suche
Presseinformation

direct/ FAZ: Union: Energieversorgung darf nicht zu neuer sozialer Frage werden

07.09.200716:24 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Fraktionspapier fordert wachstumsfreundliche Politik

Die Union fordert "eine konsequente Fortsetzung einer wachstumsfreundlichen Politik". Dabei will sie über die gerade erst in der Koalition vereinbarten Schritte hinausgehen. Das geht aus einem Papier der Fraktionsführung hervor, das der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagsausgabe) vorliegt. Die Vorlage mit dem Titel "Den Aufschwung stärken, jeder muss erreicht werden" soll auf der Sitzung des Fraktionsvorstandes, die am Sonntag beginnt, beschlossen werden.

Insbesondere will die Union darauf achten, dass die Wachstumssicherung in der Energie- und Klimaschutzpolitik "gebührend berücksichtigt" werde. Das zielt insbesondere auf Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD). Ein ausgewogener Energiemix schließe die Kernenergie ein: "Die ausreichende Versorgung mit Energie darf nicht zu einer neuen sozialen Frage werden", heißt es in dem Papier.

Zu den Forderungen gehört eine weitere Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge auf 3,5 Prozent bis zum Jahresbeginn 2008. Beschlossen hat die Koalition gerade eine Senkung auf 3,9 Prozent. "Das reicht nicht aus", heißt es laut F.A.Z. in der Fraktionsspitze. Außerdem fordert die Unionsfraktion, Elemente eines Kombilohns einzuführen, den Bürokratieabbau schneller als bisher voranzutreiben und eine Reform der Erbschaftssteuer.

Angesichts der amerikanischen Immobilienkrise und ihrer Folgen auch in Deutschland müsse die Rolle der Bankenaufsicht überprüft werden, verlangt die Union. Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau solle sich "auf Dauer" von ihren Beteiligungen an der IKB und der Ipex-Bank trennen. Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, der sich schon abzeichne, will die Union der Qualifizierung der Arbeitskräfte in Deutschland den Vorrang vor einer Anwerbung ausländischer Fachleute geben.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 156886
 128

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „direct/ FAZ: Union: Energieversorgung darf nicht zu neuer sozialer Frage werden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. baut Internet-Auftritt aus
F.A.Z. baut Internet-Auftritt aus
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) wird ihre Aktivitäten im Internet stark ausbauen. Die Online-Redaktion wird zunächst um zehn Mitarbeiter aufgestockt, enger mit der Zeitung verzahnt und in einem neuen Newsroom untergebracht. Der Verlag wird neue Apps für Android- und Apple-Geräte entwickeln und die digitale Ausgabe der Zeitung verbessern. Mehr Videos und neue Themenblogs werden das Angebot ergänzen. Ziel ist ein hochaktuelles Informationsprodukt in F.A.Z.-Qualität, das sich besonders durch zeitnahe Analysen und Kommentierungen vo…
F.A.S. widmet Wirtschaftsteil der Stadt Frankfurt
F.A.S. widmet Wirtschaftsteil der Stadt Frankfurt
„Labor Frankfurt“ ist das Thema eines großen Spezials der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.), das am kommenden Sonntag, 25. August 2013, deutschlandweit erscheint. Keine westdeutsche Großstadt verändert sich so schnell wie Frankfurt, daher widmet die F.A.S. der blühenden Großstadt ihren kompletten Wirtschaftsteil. Sie porträtiert die neuen Kultwirte im Bahnhofsviertel, die Deutsch-Banker und die Links-Revolutionäre der siebziger Jahre, die mit Joschka Fischer die Welt verändern wollten. Die Redaktion spr…

Das könnte Sie auch interessieren:

direct/FAZ: Allensbacher Vorwahlbericht
direct/FAZ: Allensbacher Vorwahlbericht
… Tage vor dem Spruch des Bundesverfassungsgerichts über die vorgezogene Neuwahl des Bundestages ist der Abstand zwischen der SPD von Bundeskanzler Schröder und den Unionsparteien mit ihrer Kanzlerkandidatin Merkel weiterhin beträchtlich. Die SPD erreicht in der Umfrage über die Zweitstimmen-Wahlabsicht 27,9 Prozent, die Union 41,8 Prozent. Allerdings …
Bild: Welche Zeitungen liest die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland?Bild: Welche Zeitungen liest die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland?
Welche Zeitungen liest die IT-Sicherheitsbranche in Deutschland?
… nachhaltigem, gesteigertem Interesse (für "IT Security made in Germany") gelten den Umfrageergebnissen entsprechend die 1. D-A-CH-Region 2. restliche europäische Union 3. USA. Als Erwartungshaltung gegenüber der deutschen Politik äußerten die Befragten mehrheitlich: - KMU-Unterstützung - gezielte Entwicklung von Referenzprojekten - Forschungsförderung - …
Steuern rauf, Bürokratie runter – Großkoalitionäre Pläne von Union und SPD
Steuern rauf, Bürokratie runter – Großkoalitionäre Pläne von Union und SPD
Bonn/Berlin – Für den Bürger könnte die sich anbahnende große Koalition in Berlin teuer werden. Schon jetzt beteuern SPD und Union, dass die Steuern in jedem Fall steigen werden. Der Grund: Im Bundesetat fehlen nicht nur 35, sondern 43 Milliarden Euro. Allerdings werden auch Initiativen angekündigt, die wenig kosten und Bürger und Unternehmen finanziell …
direct/FAZ: Muslime fühlen sich ausgegrenzt
direct/FAZ: Muslime fühlen sich ausgegrenzt
… Ergebnis von Gesprächen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) mit den Generalsekretären und Vorsitzenden des Islamrats, des Zentralrats der Muslime, der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) sowie der Islamischen Gemeinschaft Milli Görus. Alle Organisationen wollen sich Versäumnisse bei der Bekämpfung von Extremisten in den eigenen Reihe …
direct/FAZ: Washington akzeptiert die Vorstellungen von CDU/CSU über eine -privilegierte Partnerschaft- für die Türkei
direct/FAZ: Washington akzeptiert die Vorstellungen von CDU/CSU über eine -privilegierte Partnerschaft- für die Türkei
… akzeptiert die Vorstellungen von CDU/CSU über eine "privilegierte Partnerschaft" für die Türkei Die amerikanische Regierung zeigt offenbar Verständnis für die Vorstellungen der Unionsparteien für eine "privilegierte Partnerschaft" der Türkei mit der Europäischen Union (EU). Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Schäuble, sagte …
Bild: Wertkonservativismus und VerfassungsrichterwahlBild: Wertkonservativismus und Verfassungsrichterwahl
Wertkonservativismus und Verfassungsrichterwahl
Laut einer Meldung von FAZ vom gestrigen Tage hier bei openPR hat die Union der Wahl von Horst Dreier zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts noch nicht zugestimmt. Es gebe noch Gesprächsbedarf und die Union koordiniere noch, so wohl der baden-württembergische Regierungssprecher Christoph Dahl gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung …
Arbeitsplätze in Zeiten der Energiewende: Jobmotor oder Jobkiller?
Arbeitsplätze in Zeiten der Energiewende: Jobmotor oder Jobkiller?
… die Konjunktur gefeiert. Mittlerweile zeigt sich, dass das prophezeite Jobwunder ausbleiben könnte. Zahlreiche Arbeitsplätze fallen durch den Systemwechsel in der Energieversorgung weg, wie viele im Gegensatz dazu tatsächlich entstehen bleibt ungewiss. Befürworter der Energiewende führen als positiven Nebeneffekt des kostenreichen Generationenprojekts …
Die Deutschen im Hamsterrad – Wahlergebnis enthüllt die Angst vor der Freiheit
Die Deutschen im Hamsterrad – Wahlergebnis enthüllt die Angst vor der Freiheit
… mit der Wahrheit. Im Wahlkampf ist den Bürgern die Wahrheit nicht zuzumuten, so die Erkenntnis von Margarete Freisinger in der Wiener Presse http://www.presse.com: „Die bürgerlich-konservative Union aus CDU und CSU mit der Kanzlerkandidatin Angela Merkel an der Spitze hat der Bevölkerung vor dem Urnengang reinen Wein über den geplanten Reformkurs eingeschenkt …
Bild: Leichlinger Künstler Willy Schürmann verstorbenBild: Leichlinger Künstler Willy Schürmann verstorben
Leichlinger Künstler Willy Schürmann verstorben
… aus. Seine abstrakten, farbigen und mutigen Entwürfe für Gotteshäuser in Solingen, Leichlingen, Opladen, Leverkusen und Köln brachten ihn in den Ruf eines „jung gebliebenen Wilden“ (Rheinische Post). Willy Schürmann, Gründungsmitglied der Solinger Künstler (SK) und Mitglied der Künstler Union Köln, wird in der kommenden Woche in Leichlingen beigesetzt.
Gesundheitsstreit macht Union krank - Einigung auf Gegenkonzept zur 'Bürgerversicherung' lässt weiter auf sich warten
Gesundheitsstreit macht Union krank - Einigung auf Gegenkonzept zur 'Bürgerversicherung' lässt weiter auf sich warten
Bonn/Berlin – In der Gesundheitspolitik kommt die Union auf keinen gemeinsamen Nenner. Die Konzepte von CDU („Kopfpauschale“) und CSU (Stufenmodell) stehen sich unversöhnlich gegenüber. Nach einem Bericht der FAZ http://www.faznet.de verhärten sich nun die Fronten. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung Peter Rauen, der sich in Rheinland-Pfalz …
Sie lesen gerade: direct/ FAZ: Union: Energieversorgung darf nicht zu neuer sozialer Frage werden