(openPR) „Labor Frankfurt“ ist das Thema eines großen Spezials der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.), das am kommenden Sonntag, 25. August 2013, deutschlandweit erscheint. Keine westdeutsche Großstadt verändert sich so schnell wie Frankfurt, daher widmet die F.A.S. der blühenden Großstadt ihren kompletten Wirtschaftsteil. Sie porträtiert die neuen Kultwirte im Bahnhofsviertel, die Deutsch-Banker und die Links-Revolutionäre der siebziger Jahre, die mit Joschka Fischer die Welt verändern wollten. Die Redaktion sprach mit bedeutenden Frankfurter Juden, den wahren Baumeistern der Stadt. Und sie interviewte die klügsten Denker von morgen.
Frankfurt, 21. August 2013. Frankfurt erbaut sich eine komplett neue Altstadt zwischen Römer und Dom. Einige hundert Meter weiter östlich ist der Neubau der Europäischen Zentralbank 201 Meter in den Himmel gewachsen, der Arbeitsplätze für 2.000 Zentralbanker bereitstellen wird. Der neue Campus Westend der Goethe-Universität gehört jetzt schon zu den schönsten der Republik. Die Architektur unterstreicht den Anspruch der Universität, zu einer der besten in Europa zu werden. Zwei große Neubaugebiete mit jeweils rund 10.000 Einwohnern entstehen parallel an anderen Stellen der Stadt. Gleichzeitig entwickelt sich das Bahnhofsviertel zu einem coolen Stadtteil für Kreative.
Frankfurt wächst seit wenigen Jahren dramatisch. Es ist eine Folge einer neuen Anziehungskraft: Früher wollten viele Leute in Frankfurt nur arbeiten, jetzt wollen sie hier auch wohnen. Mit der baulichen Hinwendung zum Main und dank der Parks ist die Stadt attraktiver denn je. Die Museumslandschaft ist einzigartig für eine Stadt dieser Größe. Frankfurt leistet sich das. Nicht nur die Stadtregierung kann sich dank hoher Steuereinnahmen ein hohes soziales und kulturelles Niveau erlauben, es drängt auch wieder viel privates Kapital in die Stadt. Reiche Stifter leisten ihren Beitrag, um ambitionierte Umbauten wie den des Städel möglich zu machen. Geld hilft in der Stadt, in der fast jeder zweite einen Migrationshintergrund hat, soziale Spannungen zu mildern. Der Umbau der Großstadt am Main geschieht weitgehend unbeachtet von der bundesdeutschen Öffentlichkeit, die ihre Aufmerksamkeit eher Berlin schenkt und vielleicht noch Stuttgart.
Zeit für ein neues Bild, das die F.A.S. ihren Lesern am kommenden Sonntag liefert.









