(openPR) Einführung allgemeiner Studiengebühren in weiteren Bundesländern
- Studienkredit-Angebote der Banken mit deutlichen Unterschieden
- Detaillierte Vorstellung der Studienkredite auf forium.de
Berlin, 6. September 2007 - Im Oktober beginnt an den Universitäten das neue Wintersemester. Studierende in Hessen und im Saarland müssen sich dann erstmals auf allgemeine Studiengebühren einstellen; eine Mehrbelastung, die sich auf bis zu 500 Euro pro Semester summieren kann. Viel Geld für einen Studenten, der laut Deutschem Studentenwerk über durchschnittlich 770 Euro im Monat verfügt. Aber auch in vielen anderen Bundesländern stehen die Studierenden vor dem Problem der Finanzierung ihrer Ausbildung.
Einzelne Banken haben dieses Problem erkannt und helfen mit speziellen Studienkrediten. Die Unterschiede in den Angeboten liegen dabei nicht nur im Detail: Ein erstes Auswahlkriterium sollte aus Sicht des Studierenden schon die Dauer der monatlichen Auszahlungen sein. So gibt es Angebote, bei denen Studierende bis zu sieben Jahre mit monatlichen Zahlungen unterstützt werden und auf der anderen Seite Kredite mit einer maximalen Auszahlungsdauer von zwei Jahren. Auch die maximale Höhe der monatlichen Auszahlung kann von 300 Euro (Studienkredit der Berliner Bank) bis zu 1.000 Euro und mehr (Dresdner Bank) variieren.
Studierende, die zum Leben genug, aber zum Studieren zu wenig haben, sollten auch ein Auge auf die Studienbeitragskredite der Landesbanken haben: "Ein solcher Kredit übernimmt genau die Kosten, die durch die Studiengebühren anfallen und überweist den entsprechenden Betrag unmittelbar an die Universität. Vom Geld sieht der Studierende nichts, er kommt also auch nicht in die Versuchung, es "aus Versehen" auszugeben" weiß Felix Bodeewes vom Verbraucherratgeber www.forium.de zu berichten.
Im aktuellen Ratgeber "Studienkredite" gibt das Verbraucherportal www.forium.de Hinweise wie Studierende mit einem Studienkredit schneller durchs Studium kommen. Detailliert werden die einzelnen Angebote der Banken vorgestellt. Neben den bundesweit erhältlichen nennt www.forium.de auch regionale Angebote und zeigt mögliche Alternativen zu den Krediten der Banken.
Eine tabellarische Übersicht von Studienkrediten senden wir interessierten Redaktionen gerne auf Anfrage zu.







