(openPR) Bonn - Armut in unserer ansonsten reichen Gesellschaft ist leider eine beschämende Tatsache. Vor allem Alleinerziehende gehören häufig zu der Gruppe der ärmeren Menschen in unserem Staat. Ein Schwerpunkt liegt vor allem in der Bildungsarmut. Nun nimmt sich auch der Bundesverband Deutscher Verkaufs- & Vertriebskräfte BDV e.V., www.verkaufsleiter.org, dieses Themas an und möchte künftig stärker die Kinder alleinerziehender Mütter unterstützen. Der BDV hat mit der Agnes-Gwizdalski-Stiftung ein Hilfsprojekt in Angriff genommen, die Benachteiligten in Bildung und Weiterbildung sowie in der beruflichen Betreuung, zu fördern.
Viel Geld geht jährlich in Hilfsprojekte in's Ausland und selten gehen Spenden in Wohltätigkeiten im eigenen Land. „Jeder Bürger unseres Landes kann dabei mitmachen, ob mit Spenden oder durch tatkräftige Mitarbeit“, so Wolfgang M. Nitsche, Präsident des Bundesverbandes, anläßlich einer Kunstauktion in Bad Honnef, zugunsten der Agnes-Gwizdalski-Stiftung, einer öffentlich-rechtlichen Stiftung für Kinder alleinerziehender Mütter in Deutschland. Diese kleine und rührige Stiftung arbeitet seit fast zwanzig Jahre im Schatten der großen Hilfsorganisationen, aber direkt vor Ort, vor allem in Rheinland-Pfalz und dem südlichen Nordrhein-Westfalen. Die kompletten Spendeneinnahmen werden zu 100 Prozent für die Hilfe und Beratung ausgegeben, da die Verwaltung ehrenamtlich tätig ist. Ob Erbschaften, Nachlaß, Hinterlassenschaften, Geldspenden oder aktive Mitarbeit, jede Form von Unterstützung ist gewünscht. Der Bundesverband Deutscher Verkaufs- & Vertriebskräfte BDV bittet seine Mitglieder und ruft andere Mitbürger auf, an dieser ehrenvollen Aktion teilzunehmen.
„Was gibt es Dankbareres, als unseren ärmeren Mitmenschen, vor allem Kindern und Jugendlichen, in der Nachbarschaft und in der Region, zu helfen, damit auch sie eine gesicherte Zukunft erleben können“, so Nitsche vor dem Auditorium und weiter sagte er, „qualifizierte Bildung und kompetente Weiterbildung ist die beste Investition um Armut zu bekämpfen.“
Aber auch die alleinerziehenden Mütter selbst sollen in die Förderprojekte eingebunden werden. Viele von ihnen sind Verkäuferinnen in Teilzeit oder Hartz IV-Empfängerinnen, oder anderweitig
geringverdienend. Ihnen steht der BDV-Berufsverband mit kostenlosen Sprechstunden und einem Sorgentelefon zur Verfügung. Nach dem Motto: Wir geben Starthilfe zur Selbsthilfe, möchte der Bundesverband Deutscher Verkaufs- & Vertriebskräfte BDV das Hilfsprojekt verstanden wissen.
Nitsche rief vor allem die Medien dazu auf, mehr über das Schicksal der Millionen alleinerziehender Mütter in Deutschland zu berichten. wundv










