(openPR) Wer hat sie wohl nicht, all die lästigen Zweifel, wenn es mal darum geht aktiv zu musizieren? Sie tauchen immer dann auf, wenn sich unser alter Herzenswunsch danach wieder zu Wort meldet. Aber woher kommen sie denn? Ihr Ursprung dürfte uns klar sein, denn wir alle kennen unsere ungeschriebenen "Musikgesetze": Um Musik machen zu dürfen, müssten wir musikalisch, begabt oder talentiert sein, das absolute Gehör besitzen, schön singen, schlichtweg "die Musik oder den Rhytmus im Blut haben"...
In seinem Buch analysiert Daniel Cerny den Einfluss unseres kulturellen Hintergrundes und die gängigen Denkmuster, denen wir die Zweifel an uns selbst und unser verängstigtes Verhalten in Bezug auf das aktive Musizieren zu verdanken haben. Sein Fazit lautet: Die so genannte "Unmusikalität" ist lediglich eine Einbildung, die aufgrund von falschen Annahmen entstanden ist. Werden diese korrigiert, öffnet sich auch ein neuer Weg, der zu freudevollem Musizieren führt. Die "Unmusikalität" ist also ein Zustand, der durch ein gezieltes Umdenken überwunden werden kann.
SC 240 S. CHF 29.90
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