(openPR) Jetzt schlägt es 13. Völlig verblüfft meldet SPIEGEL ONLINE am 16. August 2007 : "Eine (UFO-)Welle rollt über das Land. Auch Angehörige der Redaktion hat es schon erwischt." Der Redakteur des nicht gerade für seine neutrale Berichterstattung bekannten Online-Magazins möchte namentlich nicht genannt werden, "weil er selbst kurz geglaubt hat, was nicht sein kann: Dass UFOs durch eine deutsche Sommernacht gleiten". Doch der SPIEGEL-Redakteur ist bei weitem nicht der Einzige, der dieser Tage Unglaubliches zu Gesicht bekommt.
Auf einer Grillparty am 12. August, so heißt es im Artikel weiter , hätten die Gäste plötzlich "eine ganze Staffel anmutig schwebender, strahlend leuchtender Kugeln" am Horizont aufsteigen sehen. Diese seien über die verblüfften Gäste hinweg gezogen und schließlich in der Ferne verloschen.
Das Phänomen von leuchtenden Kugeln, die en masse am Himmel gesichtet werden, tritt derzeit weltweit immer häufiger auf. So wurde am 20. Mai 2007 eine ganze "UFO-Flotte" über der Hauptstadt Limas gesichtet. Sogar der gelernte Einzelhandelskaufmann und selbsterklärte UFO-Experte Werner Walter (CENAP), der seit 30 Jahren an seinem "UFO-Telefon" Auskunft darüber gibt, welche weltliche Erklärung wohl der Sichtung seiner Anrufer zu Grunde liegen mag, räumt ein, dass er in den vergangenen drei Monaten "mehr vermeintliche UFO-Sichtungen" verzeichnet habe als im gesamten Jahr 2006. Für ihn ist die Sache klar: Es handele sich bei diesen Sichtungen um asiatische Partyballons.
Feuerbälle kommen immer wieder
Auch die Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie erhielt in den vergangenen Wochen UFO-Berichte von völlig perplexen Deutschen. So meldete sich vergangene Woche der Filialleiter eines großen deutschen Versicherungsunternehmens bei uns. N.R., der aus einem kleinen Ort in Bayern kommt und seinen Namen ebenfalls nicht öffentlich genannt sehen möchte, ist sich jedenfalls sicher, dass das, was er da gesehen hat, kein Partyballon war.
UFO oder Partyballon?
Am 19. Juli 2007 erwacht N.R. kurz nach Mitternacht, da es nach einem Unwetter kalt geworden war. Er geht zur Balkontür, um diese zu schließen. Da erblickt er plötzlich zwei "Feuerbälle" am sternenlosen Nachthimmel, die sich aus östlicher Richtung nähern. Er holt seine Fotokamera - eine Canon Powershot S3 IS - weckt seine Frau und läuft mit ihr in den Garten. Es gelingt ihm, eines der Objekte zu filmen (siehe Screenshot: http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=82&Itemid=1 ). Er schätzt die Höhe der Feuerkugeln auf "ungefähr 5 km". Die Bälle überqueren den gesamten Horizont und verschwinden schließlich in westlicher Richtung. So etwas habe er noch nie gesehen, meint der Zeuge. Außer ihm und seiner Frau bekommt in dieser Nacht niemand etwas von der seltsamen Erscheinung mit. Doch einige Tage später erblickt er eines der Objekte erneut - diesmal in Gegenwart von drei weiteren Zeugen. N.R. kontaktiert die Münchener Flugüberwachung und den Deutschen Wetterdienst. Dort zeigt man sich keineswegs überrascht von der Sichtung - eine Erklärung hat man jedoch auch nicht. Soweit, so gut. Handelt es sich also wirklich um einen asiatischen Partyballon aus Reispapier?
Die Sache mit den Partyballons
Prof. J. Allen Hynek war in den 60er Jahren von der amerikanischen Luftwaffe beauftragt, das UFO-Phänomen zu untersuchen. Dabei nahm er die Berichte auf und diskutierte ausgewählte Fälle in der Öffentlichkeit. Wie sich später herausstellte, wurde er offenbar auch dafür bezahlt, das UFO-Phänomen lächerlich zu machen. Seine Lieblingserklärung lautete: Sumpfgas.
Der Tradition von Hynek und den neuartigen Massensichtungen folgend scheint die neue Lieblingserklärung nun die der Partyballons zu sein. Dabei muss allerdings folgendes festgehalten werden: Auch wenn diese Erklärung wahrscheinlich ist und in vielen Fällen auch zutreffen mag - sie bleibt eine Hypothese, die sich, solange nichts näheres bekannt ist, ebenso wenig erhärten lässt wie die Hypothese der außerirdischen Raumschiffe. Schauen wir uns einmal einen solchen Partyballon genauer an:
Partyballons - die "Üblichen Verdächtigen" (siehe Link oben)
Vergleichen Sie das YouTube-Video mit dem Standbild davor. Es lassen sich zwei deutliche Unterschiede feststellen:
1. Während der Partyballon eine langgezogene Form aufweist, ist auf dem Standbild ein kreisrundes Gebilde zu erkennen.
2. Auf dem Standbild ist keine Feuerquelle zu sehen - im Video schon. Die Feuerquelle müsste eigentlich heller erscheinen als der Rest des Ballons.
Diese beiden augenfälligen Unterschiede bedeuten an sich erst einmal gar nichts. Es ist durchaus möglich, dass in jener Nacht am 19. Juli ein kreisrunder Partyballon in der bayerischen Provinz gestartet wurde. Auch ist es möglich (wenn auch eher unwahrscheinlich), dass die Feuerquelle nicht sichtbar gefilmt werden konnte und sich daher auf dem Standbild kein heller Fleck ergibt.
Sicher ist also lediglich, dass nichts sicher ist.
Wenn man also aus dem Nichts heraus behauptet, es handele sich um einen asiatischen Partyballon, so ist dies eine leichtfertige Behauptung, die sich durch nichts erhärten lässt.
UFO-Sichtungen - ein paar Fakten
Eine gründliche wissenschaftliche Untersuchung über unidentifizierte Flugobjekte hat es, bis auf vereinzelte wissenschaftlichfundierte Voruntersuchungen, noch nirgends gegeben. Vier von staatlicher Seite in Auftrag gegebene Studien in den USA, in Frankreich und in der ehemaligen Sowjetunion beschreiben jedoch immerhin 1.187 Fälle, bei denen eine Identifizierung der Flugobjekte nicht gelungen ist. Die Existenz unidentifizierter Flugobjekte gilt also entgegen der landläufigen Meinung als bewiesen.
Die Häufigkeit von UFO-Sichtungen ist unabhängig von der Berichterstattung in den Medien. Solche Berichte und Filme veranlassen allenfalls Zeugen, ihre früher gemachten Beobachtungen zu melden. Die Wahrscheinlichkeit einer Sichtung hängt ausschließlich von der Dauer ab, die ein Zeuge im Freien verbringt.
UFOs werden häufig auch von Polizeibeamten und Piloten gesichtet. Dr. Richard Haines hat rund 3.500 solche Sichtungen gesammelt. Neben reinen Sichtungsberichten liegen auch Fälle vor, in denen die Objekte auf dem Radar verfolgt wurden oder gar Landespuren hinterlassen haben. Mehr als 50% der Mitglieder der Internationalen Astronomischen Union befürworten eine wissenschaftliche Untersuchung von UFOs. Dennoch werden diese in Europa nur von Großbritannien und Frankreich mit staatlicher Unterstützung erforscht.
Ich habe ein UFO gesehen - Was nun?
Täglich werden weltweit UFOs beobachtet und teils auch gefilmt. Nur ein Bruchteil der tatsächlichen Sichtungen werden gemeldet. Die meisten Zeugen scheuen sich, ihr Erlebnis zu berichten. Zu groß ist die Angst, lächerlich gemacht und vorgeführt zu werden. Dazu trägt in Deutschland vor allem Herr Walter mit seiner CENAP bei, welcher den UFO-Interessierten bescheinigt, "nicht mehr alle Untertassen im Schrank " zu haben. Weiterhin berichten die Medien nur über einen Bruchteil der gemeldeten Sichtungen - denn den Journalisten in den Redaktionen ergeht es ebenso (s.o.).
Weltweit wächst die Anzahl von teils privaten, teils staatlichen Organisationen, die sich zum Ziel gemacht haben, die längst überfällige Wahrheit über UFOs bekannt zu geben. So sagte beispielsweise John Podesta, ehemals Stabschef von Präsident Clinton im Weißen Haus:
"Es ist Zeit, die Akten über Fragen zu öffnen, die bislang im Dunkeln lagen - die Frage der UFO-Untersuchungen durch die Regierung. Es ist Zeit herauszufinden, was die Wahrheit wirklich ist. Wir müssen das tun, weil es richtig ist, weil die amerikanische Öffentlichkeit durchaus in der Lage ist, die Wahrheit zu verkraften, und wir müssen es tun, weil es das Gesetz ist."
Das UFO-Phänomen ist real.
Wer dessen Existenz leugnet oder lächerlich macht, verkennt die Fakten und trägt zur Volksverdummung bei. Derzeit findet weltweit - auch wenn in den Massenmedien bislang kaum davon berichtet wird, eine regelrechte Wahrheitsbewegung statt. Frankreich und Großbritannien haben kürzlich ihre ehemals streng geheimen UFO-Akten freigegeben. Andere Länder werden folgen.
Die Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie ermutigt alle Menschen, zu dem, was sie gesehen haben, zu stehen und die Sichtungen zu melden. Eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung der Sichtungen führt in Deutschland die MUFON-CES durch (Mutual UFO Network, Central European Section - www.mufon-ces.org). Seit 30 Jahren beschäftigen sich hier ausgemachte Wissenschaftler mit dem Phänomen. UFO-Zeugen werden hier - im Gegensatz zu anderen Stellen - äußerst ernst genommen, deren Erlebnisse wissenschaftlich untersucht.
Melden Sie Ihre Sichtung an die MUFON-CES, in dem Vertrauen, dass Sie dort ernst genommen werden. Die Zahl der Sichtungen steigt weltweit an. Mit Ihrer Meldung tragen Sie zu dem längst überfälligen Bewusstseinswandel in der deutschen Öffentlichkeit bei.
Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie
Robert Fleischer
Härtelstr. 21
04107 Leipzig
e-mail:
www.exopolitik.org
ÜBER UNS:
Die Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie ist ein nicht-kommerzielles Netzwerk von Menschen, welche sich zum Ziel gesetzt haben, die Geheimhaltung über die außerirdische Präsenz auf der Erde nicht länger hin zu nehmen. Die überwältigenden Beweise für außerirdische Besucher machen die in den Massenmedien geführte Debatte über deren Existenz überflüssig. Es ist höchste Zeit, dass die Menschheit diese Tatsache anerkennt und ihren Platz im Universum einnimmt, den sie mit vielen anderen Rassen teilt.
Wir schließen uns damit den Worten des ehemaligen Verteidigungsministers von Kanada, Paul Hellyer, an, der im Jahr 2005 bei einer Rede an der Universität von Toronto wörtlich sagte:
„UFOs sind so real wie die Flugzeuge, die über unseren Köpfe fliegen. […] Die Geheimhaltung sämtlicher den Vorfall von Roswell betreffenden Angelegenheiten war beispiellos. […] Es ist nun an der Zeit, den Schleier der Geheimhaltung zu lüften und die Wahrheit bekannt werden zu lassen, damit eine echte und informierte Debatte über eines der wichtigsten Probleme stattfinden kann, vor denen unser Planet heute steht."
Unsere Ziele sind daher:
- eine größtmögliche Verbreitung von zuverlässigen Informationen über den gesamten Themenkreis in Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen weltweit;
- eine schnellstmögliche Beendigung des Informationsembargos der Massenmedien über die zahlreichen Sichtungen und Kontakte, die weltweit immer häufiger stattfinden;
- die Förderung einer offenen, unvoreingenommenen Berichterstattung über die Zeugenaussagen von hunderten ehemaligen Angehörigen der Geheimdienste und Armee, welche sich im Disclosure Project für Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress einsetzen, sowie über die Machenschaften der sogenannten "Schattenregierung", welche außerhalb der weltweiten Legislation operiert;
- eine aktive Teilhabe der deutschen Politik an den internationalen Bemühungen, die Freigabe der UFO-Technologie zu Zwecken der friedlichen, zivilen Energieerzeugung voranzutreiben;
- eine staatlich geförderte, wissenschaftlich fundierte Erforschung des UFO-Phänomens im Allgemeinen sowie der UFO-Technologie und der sogenannten Freien Energie im Besonderen;
- die Einrichtung einer internationalen politischen Kommission auf der Ebene der Vereinten Nationen zur Ergründung der Frage, wie die bislang verdrängte Realität außerirdischer Besucher auf unserem Planeten möglichst schonend in der irdischen Gesellschaft und Gesetzgebung berücksichtigt werden kann;













