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Wissenschaftliche Studie bestätigt Akzenta-Modell

(openPR) Die Akzenta AG wehrt sich gegen die seit 2006 von der Münchner Staatsanwaltschaft aufgestellten Behauptungen, ihr Umsatzbeteiligungsmodell könne nicht funktionieren.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner wendete in einem Gutachten „Das Akzenta-Modell – Sicherheit für die Investitionen der Kunden“ im Auftrag der Akzenta-Gruppe 2005/2006 nichts gegen das Modell ein. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München kamen die Gutachter nur ein Jahr später für den gleichen Betrachtungszeitraum indessen zu einem gegensätzlichen Ergebnis. Die Verteidigung der ehemaligen Akzenta-Manager beantragte auch deshalb, die Gutachter wegen Befangenheit abzulehnen.

Der Vorstand hat im Zuge seiner sorgfältigen Geschäftsführung seine eigene Meinung von kompetenter dritter Seite noch einmal überprüfen lassen. Anstelle eines Gutachtens wurde eine Machbarkeitsstudie über das Geschäftsmodell der Akzenta und die unternehmerischen Maßnahmen für die Zukunft in Auftrag gegeben.

In der „Feasibility Study zur Umsatzbeteiligung und Multiplex-Umsatzbeteiligung“ wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen sich das Geschäftsmodell der Akzenta langfristig trägt. Der Vorstand sieht sich durch die Ergebnisse der Studie in seiner Überzeugung hinsichtlich der grundsätzlichen Erfüllbarkeit der Leistungen gestärkt.

Die Verfasser sind namhafte Experten der Betriebswirtschaftslehre und der Modellsimulation.

Mit Rücksicht auf das laufende Verfahren können derzeit wesentliche Details der Machbarkeitsstudie noch nicht veröffentlicht werden. Sie wird jedoch dem Gericht und der Verteidigung auf deren Wunsch zur Verfügung gestellt.

Trident Management Solutions
im Auftrag der

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